1. Worte wirken
  2. Am Anfang stand das Wort
  3. Meditationskurse
  4. Meine eigene Schreibtherapeutin
  5. 3 einfach Schreibübungen

( Hinweis: Schau gern auf meinen zweiten Blog hier. Das ist die Seite zu einer weiteren Berufung von mir: Pilates & Aerial Yoga unterrichten und ausbilden.)

Hey Hey!

Ich bin gerade vom ersten Block der Ausbildung zur Schreibtherapeutin zurück und überlege, was ich dir heute schreiben könnte. Ich könnte dir davon erzählen, welche kreativen Prozesse ich und meine Mitschülerinnen in diesem ersten Block durchlaufen sind, oder welche konkreten Übungen wir gemacht haben, oder wie toll unsere Ausbildungsleiterinnen sind, oder wie in den 7 Tagen 2 Kollagen entstanden sind, oder wie ich mich nun fühle und was das alles ausgelöst hat. Ich würde es dir erzählen, wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass das alles erst einmal ungestört in mir nachwirken soll. Deshalb erzähle ich dir heute etwas darüber, dass Worte wirken.

Am Anfang stand das Wort

Ich weiß ja schon lange, dass Schreiben wirkt. Worte habe eine Wirkung. Worte tragen eine Energie in sich, die sich materialisiert. Worte sind Magie und erschaffen Realität. Wie du zu dir selbst und zu anderen sprichst, kommt zu dir zurück. Dieses Wissen über Worte wende ich auch in meinen Kursen, Workshops, Ausbildungen und den Meditationen an. Ich möchte meinen Schülerinnen ein gutes Gefühl für sich selbst vermitteln.

Meditationskurse

Wenn du dir ein Bild von meinen Meditationen verschaffen möchtest, höre dir z.B. diese Achtsamkeitsmeditation an. Und hier geht es zu meinem Meditationskursen.

Worte wirken

Ich mache mir genau Gedanken darüber, was ich sagen möchte und was diese Sätze auslösen sollen – weil Worte wirken. Ich möchte durch meine Worte deine Gedanken in positive Richtung lenken, denn:

„das, worauf du dich konzentrierst, wird mehr in deinem Leben.“

Worte aufzuschreiben ist schon der erste Akt der Materialisation. Gedanken sind nun nicht mehr nur in deinem Kopf, sondern „schwarz auf weiß“ geschrieben.

Meine eigene Schreibtherapeutin

Ich fühle mich ja schon länger als meine eigene Schreibtherapeutin und nutze die Wirkung von Worten für mich. Seit vielen Jahren nutze ich mehr oder weniger regelmäßig verschiedene Schreibtechniken, um mich auf das auszurichten, was ich in meinem Leben möchte. Und das funktioniert. Wenn ich dir erzählen würde, was sich schon alles manifestiert hat, nachdem ich es aufgeschrieben hatte, würdest du möglicherweise ungläubig mit dem Kopf schütteln. Aber wichtiger als zu wissen, was ich alles erreicht habe, ist es für dich zu wissen, was du alles erreichen kannst. Das findest du aber nur heraus, wenn du es ausprobierst. Deshalb gebe ich dir hier 3 einfache Übungen, die du ohne großen Aufwand machen kannst:

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Worte wirken: 3 einfache Schreibübungen

  1. Die einfachste Schreibübung

Im Freewriting (oder auch automatischen Schreiben) kannst du aufs Papier bringen, was in dir vorgeht. Das allein fungiert wie eine Art Ventil, du kannst unter Umständen emotionalen Druck ablassen. Du kannst beginnen, deine Gedanken zu sortieren und es können neue Ideen auftauchen.

  1. Inspirierende Gedanken

Wenn mir etwas einfällt oder wenn ich etwas höre, dass mich motiviert und inspiriert, notiere ich es mir direkt. Ich habe dazu an verschiedenen Stellen Notizbücher hinterlegt. Wenn du dich mal traurig fühlst oder gelangweilt bist, nimmst du dir dein Notizbuch und liest für dich laut daraus vor. Wenn du das regelmäßig tust, wirst du merken, wie deine automatisch ablaufenden Gedanken immer positiver werden. Du musst dieser Praxis Zeit zum Wirken geben, denn die Veränderung deiner Gedanken passiert nicht oft von heute auf morgen.

  1. Ein Mantra schreiben

Wenn es einen Glaubenssatz gibt, den du gern glauben möchtest, notiere dir diesen immer wieder wie ein Mantra auf dem Papier. Es sollte ein kurzer Satz sein, z.B.:

Meine Innenwelt ist wundervoll.“

„Ich bin meine Sicherheit.“

„Mein Körper ist brillant.“

„Ich tendiere dazu, glücklich zu sein.“

Schreibe den Satz, den Gedanken, welchen du dir ausgewählt hast, 20 Male, 50 Male, 100 Male… oder so oft, bist du ganz in dem Gefühl bist, welcher dieser  Gedanke übermittelt. Und du wirst selbst feststellen, wie geschriebener Worte wirken.

Schreibgruppen

Es gibt Phasen, in denen ich weniger schreibe und dann denke ich immer:

„Mann Nicole, du könntest das mal wieder nutzen, von dem du weißt, dass es funktioniert.“

Deshalb mag ich gern Schreibgruppen:
Ich habe einen regelmäßigen Termin mit anderen und werde inspiriert. Kreatives Schreiben macht mir einfach Spaß.

Ich liebe es, meinen Ideen freien Lauf zu lassen und ich liebe die Erkenntnisse, die mir durch den Austausch mit anderen Menschen kommen. Regelmäßiges kreatives Schreiben trägt dazu bei, dass ich auch im Alltag leichter schreiben kann (z.B. in diesem Blog, Newsletter und beim Antworten auf E-Mail-Anfragen, welche ich fast täglich erhalte).

Ich spiele schon eine Weile mit dem Gedanken eigener Schreibkurse, Workshops und Seminare, um hier mein Wissen weiterzugeben. Ich möchte gern mit Geleichgesinnten teilen, wie man das Schreiben für die eigene Persönlichkeitsentwicklung nutzen kann.

Wenn du gern informiert bleiben möchtest, trage dich hier zu „Nicole´s Mindful Message ein“.

So, dann sende ich dir ganz sonnige Grüße.

Dein Coach Nicole

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