Begeisterungsfähigkeit – Segen oder Fluch?

(Dies ist ein Märchen zur Persönlichkeitsentwicklung. Es ist vor allem für dich gedacht, wenn du besonders begeisterungsfähig bist. Möchtest du dieses Märchen als PDF – Datei? Dann trage dich einfach hier zu „Nicoles Mindful Message“ ein. Du bekommst Zugang zur Ressource Seite, wo du dir das Märchen dann runter laden kannst.)

Es war einmal…

Es war einmal ein glückliches Mädchen, welches von seiner Geburtsfee mit 3 Eigenschaften gesegnet worden war:

  1. Einer ausgeprägten Begeisterungsfähigkeit
  2. Unbändigem Forscherdrang
  3. Und einfach Mut

Diese 3 Segen sollten an ihrem 16.ten Geburtstag aktiviert werden.

Man muss dazu sagen, dass unsere Geburtsfee noch sehr jung war und sich keine großen Gedanken über die Auswirkungen ihrer magischen Segenswünsche machte. Was kann schon schlecht an Begeisterungsfähigkeit, Forscherdrang und Mut sein?

Unsere kleine Fee wünschte sich einfach das Beste für Ihren Schützling.

Die Aktivierung

Und so kam der 16.te Geburtstag unserer Heldin, dem Menschenkind Marie. Sie spürte am Tag nach ihrer lustigen Geburtstagsparty ein unbändiges Verlangen, nun in die weite Welt hinaus zu ziehen.

Da gibt es so viel zu entdecken!“, schwärmte sie ihren Eltern vor.

Ich will hinaus und was erleben! Ich will die Welt entdecken und großartige Dinge erleben und neue Menschen kennenlernen!“

Schweren Herzens aber auch mit ganz viel Liebe ließen Mutter und Vater ihre Tochter ziehen, denn sie spürten, dass ihr Tatendrang nicht aufzuhalten war. Und so zog Marie hinaus in die große weite Welt und ließ sich von allem begeistern, was ihr über den Weg lief.

Ihr Forscherdrang und ihre Neugier auf die Welt gaben Marie die nötige Energie und sie folgte den Rufen, welche von außen auf sie zu kamen:

„Komm hierher!“ rief es aus einer Richtung – und Marie folgte dem Ruf.

„Mach das hier!“ rief es aus einer anderen Richtung – und Marie folgte dem Ruf.

„Hier ist es aufregend, komm her!“ meldete sich schon eine neue Richtung – und Marie folgte dem Ruf.

Eine Freundin erzählte ihr von einer Ausbildung – und Marie dachte sich „Das ist ja interessant, dass muss ich auch machen!

Eine Kollegin erzählt ihr von einem Buch – und Marie war direkt entzündet und wusste sofort, dass sie das lesen wollte.

Ein Freund erzählte ihr von einem wunderschönen Ort – und Marie spürte ihre Begeisterung dafür aufflammen, welche ihr zuflüsterte „Das hört sich ja fantastisch an, da musst du auch hin!“ und so reiste sie mutig an diesen Ort.

Maries 3 Segen blühten immer weiter auf. Ihre Begeisterungsfähigkeit war ohne gleichen. Für alles, was auf sie zu kam war sie Feuer und Flamme. Wenn sie von etwas Neuem erfuhr, wollte, nein musste sie es auch erleben. Sie machte dieses und jenes mit, erklomm höchste Höhen und durchstreifte die tiefsten Tiefen. Schönes und nicht so Schönes kreuzte ihren Pfad.

Und so lief es weiter und weiter, mehr oder weniger gut … und es war kein Ende in Sicht. Marie sammelte ihre Erlebnisse und Erfahrungen und lernte und begeisterte sich für alles, was ihr begegnete.

Die Überforderung

Doch über die Zeit schlich sich ein Gefühl ein, erst ganz klein. Doch es wuchs und wuchs:

Wann ist es genug? Was suche ich eigentlich? Wann komme ich endlich an?“ Marie hatte das Gefühl, dass sie nie richtig satt wurde. Kaum leuchtete etwas am Horizont auf und machte sich ihr bemerkbar, MUSSTE sie es sich ansehen. Ob sie es wollte oder nicht, ihre Begeisterungsfähigkeit zündete ihren Tatendrang an und mutig folgte sie jedem Ruf, ungefiltert.

Irgendwann musste es ja zu einem Zusammenbruch kommen. Und so saß Marie eines abends auf dem Sofa und weinte. Sie weinte bitterlich vor Erschöpfung und Verzweiflung:

Ich kann nicht mehr! Ich will nicht mehr! Ich will einfach mal meine Ruhe. Ich will nicht immer was Neues machen MÜSSEN und ich will nicht immer den Ideen anderer folgen. Ich will einfach mal meine Ruhe.“

Was ihr Sorgen bereitete war, dass sie ihre Begeisterungsfähigkeit nicht unter Kontrolle hatte. Marie weinte und weite, weil sie einfach keinen Ausweg sah.

Eine Lösung musste her!

Maries himmlische Geburtsfee wachte natürlich über jeden Schritt und Tritt seit Anbeginn und wollte ihrem Schützling so gern mit Rat und Tag zur Seite stehen. Allerdings besagte es das Geburtsfeengesetz, dass sich Feen nicht in der Realität ihren Schützlingen zeigen dürfen.

Aber es zerbrach ihr das Herz, ihr geliebtes Menschenkind so bitterlich weinen zu sehen, noch dazu, weil sie mit ihren 3 Segen einen großen Anteil an der ganzen Entwicklung hatte. Sie war einfach noch sehr jung und hatte noch keine großen Erfahrungen mit dem Verteilen von Wünschen und Segnungen. In der Feenschule hat sie auch einen Großteil im Unterrichtsfach „Segnungen aussprechen“ verpasst. Aber sie musste damals aus familiären Gründen der Schule fernbleiben. Es ging nicht anders. (Aber das ist Thema für eine andere Geschichte.) Sie hätte den Stoff nachholen sollen, das wurde ihr jetzt schmerzlich bewusst.

Im Feenland

Und so fasste sich unsere kleine Fee ein Herz und ließ sich beim Direktor ihrer ehemaligen Feenschule eine Audienz geben, um sich dringend benötigten Rat einzuholen.

Sie zog ihr schönstes Gewand an und flog schnurstracks nach Feetopia.

So stand sie wunderschön und aufgeregt im ehrfurchteinflößenden Vorzimmer des Direktors der Feenschule. Ein altbekannter Gong ertönte und vibrierte durch die Gemäuer:

Höhrt, hört! Merkuria von Thot ist gekommen, um ihre Audienz beim Großen Apollo wahrzunehmen“, tönte es durch die Halle.

So wurde sie offiziell angekündigt. Perlmut-farbender Feenstaub wirbelte auf und die große magische Tür öffnete sich wie von Zauberhand. Und schon stand Merkuria im mit dunklem Holz und einem riesigen Bücherregal ausgestattetem Büro ihres ehemaligen Feendirektors Apollo. Ihre zarten, durchsichtigen Flügelchen zitterten vor Aufregung und Ehrfurcht.

Apollo saß hinter einem großen Schreibtisch und winkte sie freundlich heran:

Sprich Merkuria, “ sagte er „was bringt dich zu mir?“

Merkuria nahm all ihren Mut zusammen und sagte:

Lieber guter Mann, bitte hören sie mich an.

Helfen Sie mir, ich spendiere ihnen auch ein Bier.“

(Anmerkung der Redaktion: Uns wurde die Info zugetragen, dass Feen ihre Direktoren in Reimen ansprechen müssen. Warum das so ist, dass wollte unser Informant uns nicht verraten, aber wir sind dran. Sobald wir mehr wissen, werden wir das auch veröffentlichen.)

Begeisterung ist ein schwerer Trunk. Mein Herz mir in die Hose sunk.

Mein Schützling jetzt weint, doch ich möchte, dass für sie die Sonne scheint.

Gesetz verbietet, Grenzen zu überschreiten, aber ich möchte Marie zur Hilfe reiten.

Ich bitte um Rat, für eine gute Tat.“

Trotz Aufregung trug Merkuria ihr Anliegen mutig und leidenschaftlich vor. Sie wusste, dass gefühlsuntermalte Anliegen bei Apollo sehr gut ankamen. Dabei ließ sie ihren ganzen Charme spielen. Als sie fertig war, blickte sie ihren Schuldirektor erwartungsvoll mit großen Augen an.

Sie erinnerte sich, dass Apollo immer eine Lösung parat hatte und sie schätzte seine warmherzige Nachgiebigkeit, wenn es um das Einhalten von Regeln ging. Auch dieses Mal verließ sich Merkuria darauf, dass er eine Lösung und einen Weg finden würde, den (vermeintlichen) Fehler mit ihren Geburtswünschen wieder gut zu machen. Marie sollte nicht länger unter ihrer geringen Erfahrung mit Segensverteilungen leiden.

Der weise alte Mann dachte nach und nach einer bedeutsamen Pause winkte er Merkuria zu sich heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr

Merkuria spürte seine machtvolle Energie und fühlte sich wie elektrisiert. Gespannt und mit offenen Sinnen lauschte sie den weisen Worten Apollos und augenblicklich erhellte sich ihr Blick. Ein warmes Gefühl durchströmte ihr ganzes Wesen. Ihre Hoffnung wurde erfüllt: Es gab eine Lösung! Und sie war sich sicher, dass nun bald alles gut werden würde. Sie fragte sich auch, warum sie nicht selbst auf diese Lösung gekommen war, denn im Fach „Mindset“ war sie immer fokussiert dabei gewesen.

Im Traum

Freudestrahlend und mit neuer Energie geladen flog Merkuria zurück zu ihrem Schützling, die immer noch traurig und resigniert auf dem Sofa saß. Ein Gespräch mit ihrem Liebsten konnte Marie ein wenig beruhigen, aber es löste nicht das grundsätzliche Lebensgefühl der Überforderung und Erschöpfung.

Unsere kleine aufgeregte Fee wartete ab, bis es dunkel wurde und Marie in einen tiefen Schlaf fiel, damit sie ihr in einem Klartraum erscheinen konnte.

(Anmerkung der Redaktion: Nach Aussagen unseres Informanten ist das Erscheinen in Träumen seit 1999 im Feenland eine gesetzlich erlaubte Methode, um mit seinen Schützlingen in Kontakt zu treten.)

Marie saß in ihrem Traum auf einem Baumstumpf an einer schönen Lichtung. Die Vögel zwitscherten und Marie genoss die Friedlichkeit. Plötzlich rieselte Feenstaub herab und aus der zauberhaften Wolke entstieg Merkuria in einem lichtvollen Gewand, in der rechten Hand hielt sie ihren kristallenen Zauberstab.

Marie hatte keine Angst, denn sie wusste augenblicklich, dass sie sich kannten und diese Gestalt es gut mit ihr meinte. Irgendwie wusste sie, dass sie die Anwesenheit dieses Feenwesens schon immer gespürt hatte – auch wenn sie diese Wahrnehmung nicht genau zuordnen konnte.

Hallo, wer bist du und woher kennen wir uns?“ fragte Marie neugierig und fand es dabei ganz fantastisch, so ein magisches Wesen vor sich zu haben.

Ich erscheine dir im Traum, um dir zu helfen“, antwortete Merkuria.

Ich weiß, wie es dir geht, was dich beschäftigt und dass du geweint hast. Ich weiß, was dich bedrückt. Ich bin hier, um dir zu helfen. Höre mir genau zu: Ich habe in deinem Leben 3 Botschaften versteckt. Du wirst wissen, dass es eine Botschaft von mir ist, wenn du einen Schmetterling entdeckst. Schmetterling Symbole für Transformation und das ist es, was du jetzt brauchst. Meine Botschaften musst du schlucken und verdauen – und wenn du das tust, wird alles gut.“ Kaum war das letzte Wort gesprochen, kam ein sanfter Windhauch, der den Feenstaub aufwirbelte und Merkuria verschwand.

Halt warte!!!“ rief Marie.

Sie wollte doch noch so viel fragen! Sie wachte aber auf, weil wie jeden Morgen die Vögel laut und fröhlich vor ihrem Fenster zwitscherten.

Die erste Botschaft

Noch etwas benommen von diesem abrupten Wechsel von Fantasie und Realität schlupfte Marie in ihre Hausschuhe und ging in die Küche, wo ihr Liebster ihr schon einen Tee hingestellt hatte.

Sie nahm die Tasse und setzte sich in Gedanken versunken aufs Sofa. Irgendwie fühlte sie sich erleichtert und hoffnungsvoll und die düsteren Wolken des Abends waren wie weggeblasen. Marie hatte einen Beweis für ihre Wahrnehmung bekommen, dass es magische Wesen gab und dass immer jemand wohlwollend an ihrer Seite war. Das allein machte sie froh.

Zufällig sah sie auf ihre Tasse herunter und entdeckte auf ihr ein Bild mit einem Schmetterling. Moment mal: Sagte die Fee im Traum nicht, dass es Botschaften für sie geben wird und sie diese anhand von Schmetterlingen erkennen werde?!

Wo ist jetzt die Botschaft?!

Marie nahm die Tasse näher in Augenschein und entdeckte den Teebeutel. An ihm hing ein Papierschnipsel und auf dem stand:

Sei stets im Einklang mit dir selbst.“

Begeisterung im Einklang mit sich selbst Foto 1 – 1. Teebeutel

Ja, das war es! Das war die erste Botschaft. Eine wohlige Wärme durchströmte ihren ganzen Körper und sie wusste, dass es gut war.

Das ist deine erste Botschaft, die du in dich aufgenommen hast. Sie durchfließt dein ganzes Wesen und du wirst von nun an nur noch von dem begeistert sein, was im Einklang mit dir ist.“ Flüsterte Merkuria ihr ins Ohr.

Aber natürlich konnte Maria das nicht bewusst hören, denn es war auch nicht für ihr Bewusstsein, sondern für ihr Unterbewusstsein bestimmt.

Und so ward es, dass Marie von nun an im Einklang mit sich selbst war.

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Die 2. Botschaft

Marie schwang sich voller Elan auf ihr Fahrrad und radelte beschwingt zu ihrer besten Freundin Susanne. Sie hatten sich zum Frühstück verabredet. Bei Susanne angekommen erwartete sie ein reich gedeckter Tisch. Die Freundinnen begrüßten und umarmten sich und noch bevor Marie sich setzen konnte bot ihr Susanne einen frisch gebackenen Schokokeks an.

Susanne kicherte: „Das ist für dich, meine Liebe – ist extra für dich…

Marie nahm den Keks und entdeckte einen aufgedruckten Schmetterling. Sie freute sich! Gleich die nächste Botschaft! Wie schön!

Während Marie genüsslich reinbiss, sagte Susanne lächelnd:

Ich hatte heute Morgen diesen leckeren Tee und bekam den Impuls, diesen speziellen Keks für dich zu backen …“ Susanne lachte verschmitzt und wartete gespannt.

Doch was war das? Marie hatte plötzlich Papier im Mund. Sie nahm es heraus und entdeckte folgende Worte darauf:

Engel und Helfer werden dich immer unterstützen, wenn du es zulässt.“

Foto 2 – 2. Nachricht

„Ich weiß ja, dass du auf so esoterische Sachen stehst und hatte einfach den Impuls, meinen Teeschnipsel von heute Morgen für dich zu verbacken.“

Marie hatte Tränen der Rührung in den Augen, denn sie wusste, woher ihre Freundin den Impuls bekommen hatte, und sie genoss den Schokokeks mit allen Sinnen.

Und sie war unsäglich erleichtert. Von nun an musste sie nie wieder das Gefühl haben, alles allein tun zu müssen.

Und so wart es, dass Marie von nun an das Vertrauen hatte,
von höheren Mächten beschützt und unterstützt zu werden.

Und sie wusste, dass sie Hilfe bekommen wird, wann immer sie sie braucht. Die 2 Mädchen verbrachten noch einen wunderschönen erfüllten Shoppingtag. Marie fand genau die Kleidung, die im Einklang mit ihrem Wesen war und wie angegossen passte.

Die 3. Botschaft

Am Abend ließ sie sich dann erschöpft und glücklich zu ihrem Liebsten auf die Coach fallen, wo er schon mit einem Glas Wein auf sie wartete. Er wollte ihr von seinem neuen Projekt erzählen, welches sich ganz wunderbar entwickelte. Das machte auch Marie glücklich, doch ein Teil ihrer Aufmerksamkeit war mit der Frage beschäftigt, wo sie wohl ihre 3. Botschaft finden würde.

Hey, wo bist du denn mit deinen Gedanken?“ fragte sie ihr Liebster.

In dem Moment nahm sie ihre ganze Aufmerksamkeit zusammen und fokussierte sich voll und ganz auf ihren Mann. Zusammen verbrachten sie einen schmusigen, mit angeregten Gesprächen erfüllten Abend. Das machte Marie so glücklich, dass sie ihre 3. Botschaft fast vergaß.

Schlaftrunken wollte sie die Weingläser und die ausgetrunkene Weinflasche in die Küche bringen, als ihr das Etikett ins Auge fiel: Ja, da war ein Schmetterling drauf! Groß und wunderschön und glänzend. Juhu, die dritte Botschaft! Neugierig las sie die folgenden Worte:

Wir fokussieren uns auf das Wesentliche.“

Foto 3 – Weinflaschenetikett

Dass es dabei um den biologischen Weinanbau und fairen Handeln des Weingutes ging, war an dieser Stelle nicht mehr wichtig. Das Wesentliche war: Sie hatte vom Wein der Erkenntnis getrunken.

Von nun an fokussierte sich Marie nur noch auf das, wirklich wichtig war.

In der Nacht darauf träumt sie, sie wäre eine Amazone, die mit Pfeil und Bogen selbstbewusst jedes anvisierte Ziel traf, weil sie alles andere ausblendete. Ob groß, ob klein, ob nah, ob fern – sie traf jedes Mal mit einer Präzision, die ihres gleichen sucht. Diese Fokussierfähigkeit war bemerkenswert, und Merkuria schwärmt heute noch von diesem wundervollen Traum, der ihr zeigte, dass ihre Botschaft in Maries Unterbewusstsein angekommen war.

Nach dieser Nacht wachte Maria transformiert auf. Sie fühlte sich befreit und bereit. Sie spürte eine neue Energie in sich und wusste, dass sie von nun an ihrer Begeisterungsfähigkeit vertrauen konnte.

  • Sie hatte den Tee getrunken, der sie in Einklang mit sich selbst brachte.
  • Sie wusste seit dem Keks von ihrer Freundin, dass sie immer himmlische Helfer um sich hatte, die sie unterstützen werden.
  • Und sie wusste, dass sie vom Wein des Wesentlichen trank und deshalb immer ihren Fokus auf das Wichtige halten werde können.

Marie trug von nun an mit Freude eine kristallklare Klarheit in sich, die in ihre Umgebung ausstrahlte. Es war eine Klarheit, welche sie so noch nie erfahren hatte:

  • Sie wusste von nun an, was für sie bestimmt war.
  • Sie war mit sich im Einklang
  • und sie wusste, was für sie wesentlich war.

Und mit einem Lächeln entspannte sie sich in das Wissen, dass Helfer sie unterstützen werden.

Und aus diesen Gründen fühlte sich Marie nie wieder von ihrer Begeisterungsfähigkeit ausgelaugt. Ganz im Gegenteil:

Ihre Begeisterungsfähigkeit wurde in das kanalisiert, was mit ihr im Einklang war. Sie mistete alles aus, was nicht mehr zu ihr gehörte und umgab sich nur noch mit Dingen, die sie erfreuten. Endlich fand sie die Muse, das Buch „Magic Cleaning(Link zum Buch) zu lesen – welches schon Jahre in ihrem Bücherregal stand.

Von nun an wurde Marie nie wieder durch Unwichtiges abgelenkt. Sie konnte Verführungen auf einen Blick erkennen. Sie wusste, was zu ihr gehört und was nicht. Denn sie nahm sich einen Satz aus „Magic Cleaning“ und fragte sich immer:

Does this spark joy?“

Dankbarkeit

Marie war ihrer Geburtsfee unsagbar dankbar für diese wichtigen Botschaften und die neu gewonnenen Energien. Sie fühlte sich inspiriert zu einem Visionboard. Mit Worten, Bildern und Archetypen symbolisierte sie die 7 Themen, welche ihr aktuell am wichtigsten im Leben waren. Sie brachte auf Papier, worauf sie sich in der kommenden Zeit fokussieren würde.

Eine lebenslange Freundschaft

Das war auch der Anbeginn, für eine Freundschaft zwischen Fantasie und Realität und Marie begann, ab und an mit Merkuria in ihren Gedanken zu sprechen, eben wie zu einer guten Freundin. Und das wiederum machte Merkuria sehr glücklich und sie fühlte sich wertgeschätzt. Auch sie hatte viel aus dieser transformativen Reise gelernt. Sie hatte gelernt, dass ihre Geburtswünsche nur ein wenig Anpassung brauchten. Auch Merkuria fand zu mehr Einklang mit sich selbst, lernte es immer besser, sich auf das Wesentliche zu fokussieren und integrierte ihr Wissen, dass sie immer Unterstützung bekam, wenn sie danach fragte.

Und so lebten alle Beteiligten glücklich und zufrieden, bis es zur nächsten Herausforderung kam, die nach einer wunderbaren Lösung verlangte.

ENDE …fast…

Anmerkung der Redaktion: Nun glaubst du, liebe Leserin/liebe Leser, vielleicht, dass der Tee, der Schokokeks oder der Wein aus diesem Bericht magische Kräfte hatte. Aber das ist nicht so.

Uns wurde von unserem Informanten aus der Feenwelt zugetragen, dass weder der Tee noch der Schokokeks noch der Wein mit Feenstaubmagie aufgeladen waren.  Ja, da haben wir uns auch gewundert!

Und erinnerst du dich an die Audienz von Merkuria beim Direktor – der übrigens auch Professor für Heilung und Weissagung ist. Wir hatten noch mal nach gebohrt, was denn Professor Apollo Merkuria bei ihrer Audienz ins Ohr geflüstert hatte. Wir haben keine Kosten und Mühen gespart, um das für dich in Erfahrung zu bringen. Möchtest du wissen, was wirklich passiert ist? Möchtest du wissen, was Apollo Merkuria ins Ohr flüsterte?

Apollo sagte:

Um deinem Schützling zu helfen, musst du ihr 3 Glaubenssätze reichen, welche sie verinnerlichen und glauben kann. Diese Glaubenssätze müssen ihr ganzes Leben durchdringen und Einfluss auf jede Entscheidung haben. Sie müssen auf die Qualität, wie sie ihr Leben lebt grundsätzlich einwirken. Wenn du das schaffst, wird alles gut und deine Geburtssegenswünsche werden auf die richtige Art kanalisiert werden.“

Und wie du erfahren hast, tat das unsere smarte kreative und mutige Fee. Und so ward alles gut.

Möchtest du deine Kreativität ein wenig kitzeln? Dann habe ich hier 3 Fragen an dich, lieber Leser/liebe Leserin:

  1. Warum muss man den Feendirektor in Reimen ansprechen?
  2. Seit 1999 ist es gesetzlich erlaubt, dass Feen ihren Schützlingen in Träumen erscheinen dürfen. Frage: Warum wurde dieses Gesetz erlassen?
  3. Was sind die 7 Themen auf Maries Visionboard, welche ihr aktuell am Wichtigsten sind

Ich freue mich auf deine Antworten 🙂 Schreibe mir gern über das Kommentarfeld ganz unten auf dieser Seite – oder direkt persönlich an mich übers Kontaktformular.

Bis zum nächsten Bericht,

deine Redaktion 🙂

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