Können wir unser Glück beeinflussen?
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Themen wie Manifestieren, Selbstwirksamkeit und Spiritualität. Ich habe mich schon früh gefragt, wer ich eigentlich bin und was ich hier mache. Schon im Teeager Alter habe ich mir den Kopf darüber zerbrochen.
Ich bin belesen…
Erste Antworten fand ich, als mein Weg mich mit 18 Jahren in die USA führte und ich ein Buch von Susan Jeffers’ las: „Feel the fear and do it anyway>>“. Seitdem habe ich hunderte (tausende?) Bücher zu Themen wie Glücklich sein>>, Persönlichkeitsentwicklung, Body-Mind-and-Soul, Manifestieren, Achtsamkeit, Spiritualität u.ä. gelesen. Viele Bücher habe ich auch wieder aussortiert, verschenkt, verkauft oder sogar entsorgt. (Ein Buch zu entsorgen, das fällt mir nicht leicht. Ich liebe Bücher. Sie machen mich glücklich. Aber manchmal muss es sein.)
Aber das Buch von Susan ist immer noch in meinem Besitz, denn es hat mich in die Welt der inneren Möglichkeiten und eine neue Art zu denken eingeführt. Mir wurde das erste Mal das Konzept der Selbstwirksamkeit bewusst und wie wichtig es ist, um glücklich sein zu können.
Aber obwohl ich so „belesen“ bin, ist der Kern meiner Suche geblieben. Manchmal hatte ich auch das Gefühl:
„Je mehr ich weiß, desto mehr habe ich das Gefühl, dass ich nichts weiß.„
Irgenwann kam mir die Idee: In der Zeit, in der ich nach Antworten suche, kann ich auch einfach Dinge tun, die mir Spaß machen. Ich kann ja einfach versuchen, glücklich zu sein. Vielleicht bin ich ja auch hier, um Spaß zu haben? Wer weiß das schon. Und so habe ich die Frage „Wer bin ich eigentlich und was soll ich hier?„, etwas zurückgestellt und mich gefragt:
„Was kann ich machen, um glücklich zu sein und hier Spaß zu haben?“
(Wenn es keinen Spaß macht, machen wir es nicht.)
Glücklich sein – Fazit aus 3 Jahrzehnten
Was ist nun mein Fazit aus über 3 Jahrzehnten, lesen, lernen und Erfahrungen zum Thema „glücklich sein„? Egal wie viele Bücher ich lese, auf wie viele Seminare ich gehe (es waren wirklich viele) oder wie viele geführte Meditationen/Hypnosen ich anhören. Es kommt immer auf eine (im Prinzip sehr einfache) Sache zurück, und zwar:
Es geht um die eigene Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit, dass ich meinen eigenen inneren Zustand beeinflussen kann.
Es gibt drei Dinge, die ich lernen muss zu regulieren(*), um glücklich zu sein:
Erstens: Die Gedanken, die ich denke, denn Worte wirken>>.
Zweitens: Die Bilder, die in meinem Kopf entstehen bzw. der innere Film, der abläuft.
Und drittens: Die Gefühle, die ich in meinem Körper wahrnehme.
Das hört sich vielleicht erst einmal sehr abstrakt an und du hast es auch schon viele Male gehört. Ich erfinde ja das Rad nicht neu. In diese Artikel versuche ich, dir ein neues Verständnis und neuen praktischeren Zugang zu diesem Konzept zu vermitteln. Eventuelle Wiederholungen sind mit Absicht gewählt 😉
*Was meine ich mit regulieren:
Es geht mir nicht darum „Gefühle zu unterdrücken“ oder nur noch regide positiv denken zu dürfen. Obwohl, ein bisschen ist da schon dran.
Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, was in mir vorgeht, was ich fühle und zu erkennen wieso ich so oder so reagiere. Und es geht darum zu erkennen, dass ich Einfluss darauf habe, …
…welche Gedanken ich auswähle,…
…welchen Gefühle ich in mir Raum gebe und …
…welche Filme ich innerlich ablaufen lasse.
Es geht darum, Methoden zu finden und damit bewusst zu üben, wie ich einen inneren Zustand verändern kann. Ich muss für mich klären: Wenn ich mit meinen Gedanken, Gefühlen und inneren Bildern unzufrieden bin – was will ich denn stattdessen?
Ich muss es üben, Dinge loslassen zu können, Fünfe auch mal grade sein zu lassen. (Das hilft sehr beim Glücklichsein.) Ich muss es lernen, Gedanken erkennen zu können, die mich (scheinbar) blockieren, runterziehen oder sogar schaden – und ich muss es lernen, diese Gedanken in eine Richtung zu verändern, die mir besser gefällt.
Das war´s auch schon.
Meine innere Welt
Aus meinen Gedanken, Gefühlen und Bildern entsteht meine innere Welt.
Die äußere Realität ist eine Reflektion von meinem Inneren.
Wenn ich mein „äußeres Leben“ anders möchte, muss ich mein Innenleben anders gestalten.
So weit so gut. In der Theorie habe ich es verstanden 🙂
Das klingt fast ein bisschen naiv, oder? Aber ich denke wirklich, dass das die Essenz ist, um glücklich zu sein. Doch diese (mentale) Erkenntnis und das tatsächliche glückliche Leben liegen manchmal weit auseinander. Ich möchte dir heute zeigen, warum dieser Graben existiert und wie du ihn mit Einsicht und Selbstliebe überquerst.
Egal welche Persönlichkeitsentwicklungsmethode du dir aussuchst, um dein Leben besser zu gestalten:
Gedanken, Gefühle, innere Bilder – Du musst immer an diesen drei Elementen arbeiten, denn:
Diese Elemente bestimmen, wie du dich fühlst und wie du dich verhältst. Deine Gedanken, Gefühle und Bilder bestimmen, wie du Projekte angehst und was du dir zutraust. Sie lenken die Art, wie du mit deinen Mitmenschen umgehst und wie Menschen auf dich reagieren. Sie bestimmen, welche Ziele du dir setzt und welche Kleidung du trägst. Sie bestimmen, wohin du in den Urlaub fährst und in was für einer Liebesbeziehung du lebst… Diese 3 Elemente bestimmen deine innere Welt: Gedanken, Gefühle und innere Bilder.
Die gute Nachricht ist: Du besitzt die Fähigkeit, deine Gedanken, Gefühle und Bilder zu verändern, auch wenn es für Ungeübte schon ein bisschen ungewohnt oder herausfordernd sein kann. Es ist vielleicht ungewohnt, aber erlernbar. Und um glücklich zu sein, führt kein Weg daran vorbei, seine innere Welt regulieren zu können. >>> Lies unbedingt weiter. <<<
Ich habe mal einem meiner Kunden, der Schwierigkeiten damit hatte, seine Gefühle zu regulieren, gesagt:
Dieses innere „sich selbst regulieren können“ ist anfangs vielleicht die härteste Arbeit, die man machen kann.
Aber es ist auch die erfüllendste und erfolgversprechendste.
Ich kann (mit etwas Übung) meine inneren Filme und Bilder selbst steuern und entscheiden, ob ich mir in meinem Kopf ein Drama vorstelle oder eine romantische Szene. Ich kann (mit etwas Übung) meine Gefühle wahrnehmen und sie liebevoll an die Handn nehmen. Ich kann erkunden, welcher Gedanke hinter einem Gefühlt steht und ich kann dann selbst entscheiden, ob ich diesen Gedanken weiter denken möchte oder ob ich in eine andere Richtung gehen will.
Ich habe Einfluss darauf, welche Gedanken ich nähre,
welchen Gefühlen ich Raum gebe und
welche inneren Bilder ich erzeuge.
Ist eine „glückliche Kindheit“ von Vorteil?
Manche Menschen haben einen scheinbaren Vorteil, wenn ihnen schon in der Kinderheit beigebracht wurde, wie sie sich innerlich regulieren können. Aber vielleicht ist es gar kein Vorteil. Das wissen wir nicht.
Erstens: Wer z.B. nie Herausforderungen erlebt hat, entwickelt manchmal wenig Bewusstheit über seine eigenen Gedankenmuster, weil er nie gezwungen war, genau hinzuschauen und etwas zu verändern.
Und zweitens: Seine Gefühle regulieren zu können heißt nicht notwendigerweise auch, die eigenen Bedürfnisse wirklich wahrzunehmen. Manchmal kann die Gefühlsregulation auch ein Zeichen von Anpassung oder „gut funktionieren“ sein. Nicht alles, was von außen „gesund“ aussieht, ist es auch.
Weisheit und Fähigkeiten entstehen gerade durch Herausforderungen. Aber man kann auch sagen: Nichts ist besser oder schlechter – nur anders. Du siehst also, Menschen sind komplex und ich versuche hier gerade, ein sehr komplexes Thema einfach darzustellen.
Praktisch: Selbstwahrnehmung
Um glücklich sein zu können, gehört es dazu, sich selbst auch wahrzunehmen und einfach im hier & jetzt sein zu können>.
Frage dich dazu immer wieder einfach mal:
Wie fühle ich mich gerade? (Mache das gerne jetzt: Wie fühlst du dich gerade? Nimm dir bewusst ein paar Momente Zeit. Nimm dich wahr, ohne etwas anders haben zu wollen. Komme in einen Zustand von „Ich akzeptiere es jetzt einfach so, wie es ist.“)
Was geht gerade in mir vor? (Ja, was geht gerade in dir vor. Auch hier akzeptiere einfach. Lass alle Anstrengungen, dass es vielleicht anders sein sollte, einfach los.)
Was war mein letzter Gedanke?
Was nehmen meine Sinne jetzt wahr?
Mach es dir zur Gewohnheit, immer wieder mal in dich hineinzuspüren, zu erkennen, was du gerade gedacht und gefühlt hast und welche Bilder in dir erscheinen.
<<< Hier habe ich eine Achtsamkeitsmedition für dich – frei auf YouTube zugänglich >>>
Gedanken-Hygiene: Schutz für dein Innenleben
Wir alle putzen uns täglich die Zähne, um Karies zu vermeiden. Aber wie sieht es mit unserer Gedanken-Hygiene aus?
Zur Selbstfürsorge gehört nicht nur, dass wir unseren Körper pflegen, sondern auch darauf zu achten, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und was wir mental aufnehmen.
Wenn du dir ständig Katastrophenmeldungen in den Medien ansiehst, den negativen Berichten anderer Menschen zuhörst oder in deinem Kopf immer wieder Probleme durchkaust, fütterst du deinen Verstand mit „mentalem Ballast“. Und das womit du dich oft beschäftigst wird mehr in deinem Leben. Du musst mir das nicht glauben. Du kannst dich einfach selbst beobachten und nachprüfen, wie das bei dir ist:
Vermehren sich die Dinge und Themen in deinem Leben, auf die du deine Aufmerksamkeit richtest?
Du musst dich nicht von der Welt isolieren. Aber erkenne, dass Worte und Bilder Nahrung für deinen Geist sind. Worte wirken >>. Wenn du merkst, dass dich Nachrichten oder Gespräche innerlich vergiften, zieh eine Grenze. Erlaube dir, den Konsum zu stoppen. Besonders den Konsum von politischen Nachrichten. Diese sind generell negativ und erzeugen beim Zuschauer Gefühle wie Wut, Ohnmacht und Angst – ohne dass man diese Gefühle „erlösen“ kann:
Was nützt es dir zu wissen, wann wie viele Menschen ermordet wurden? Du kannst nichts dagegen tun (Ohnmacht), aber die Bilder arbeiten trotzdem in deinem Bewusstsein weiter (Angst/Wut).
Und anstatt inspiriert zu sein und darüber nachzudenken, wie du dir und deinen Liebsten das Leben verschönern kannst, verschwendest du beim „Nachrichten gucken“ deine Aufmerksamkeit mit Informationen, die keinen direkten Nutzen für deinen Alltag haben.
Du kannst dich ja mal fragen:
„Ist das jetzt wirklich eine wichtige Information für mich? Ist diese Information für mein Leben jetzt relevant – oder ist es tatsächlich Zeitverschwendung?“
Deshalb: Bewahre dir die Klarheit für dein eigenes Leben und beschäftige dich mit Dingen, die dich tatsächlich angehen, die dich inspirieren und dir ein gutes Gefühl geben.
Wovon möchtest du mehr in deinem Leben?
Du möchtest dein Innenleben positiv gestalten
Du hast den Einfluss äußerer Reize erkannt – und bist nun also so weit und möchtest bewusst dein Innenleben positiver gestalten. Doch wenn du jetzt anfängst, auf deine Gedanken und Gefühle zu achten, heißt das nicht automatisch, dass sich deine innere Welt sofort veränderst. Denn dein Gehirn liebt Gewohnheiten. Selbst negative Gedanken können sich auf eine Art sicher anfühlen, weil sie vielleicht schon lange Teil deines Innenlebens sind.
Du möchtest noch mehr Inspirationen dieser Art? Dann komme in meine Community „Nicoles Mindful Message“ hier:
Komme in meine WhatsApp Gruppe über diesen Link.
Warum sich dein Gehirn wehrt
Hast du es schon mal erlebt, dass du eine positive Affirmation sprichst, z.B. „Ich bin total toll“ während du dich gerade gar nicht so fühlst – und das ist dann total komisch und fühlt sich falsch an, das auszusprechen? Das liegt an einem Schutzmechanismus deines Gehirns. Unser Gehirn liebt Sicherheit, und Sicherheit bedeutet für dein Unterbewusstsein = Beständigkeit.
Beständigkeit = Sicherheit
Wenn du jahrelang so was wie „Ich schaffe das nicht“ gedacht hast, dann hat dein Gehirn für diesen Gedanken und die passenden Gefühle neuronale Autobahnen gebaut. Das ist vielleicht nicht besonders förderlich für dein Selbstbewusstsein – aber es fühlt sich bekannt an. Du kennst das von dir. Du erkennst, wie stark innere Muster sein können.
„Negative“ Gedanken können zudem eine gewissen Schutzfunktion haben. Sie möchte dich vielleicht vor Enttäuschung, Ablehnung, Kontrollverlust, Versagen oder Scham schützen.
Hier ein Beispiel:
Der Gedanke „ich bin beziehungsunfähig„, schützt dich davor, dich ganz zu zeigen. Du bleibst in Beziehungen vorsichtig und das soll dich davor schützen (wieder) verletzt zu werden. Der Gedanke hat also an sich eine positive Funktion. Wenn ich jemanden diesen Satz sagen höre, höre ich eigentlich immer zwischen den Zeilen „Ich will liebend gern eine Beziehung – aber ich habe auch wahnsinnig Angst davor.„
Eine ganz neue positive Affirmation ist am Anfang nicht einmal ein kleiner Trampelpfad durch einen Dschungel. Wenn du nun sagst „Ich lebe mein Potenzial“, schlägt dein innerer Kritiker Alarm und sagt „Das stimmt doch gar nicht!“ Er will dich vor dem Unbekannten schützen.
Wenn man etwas schon lange geglaubt hat, können neue Affirmationen sich anfangs wie eine Lüge anfühlen.
Mentales Training
Dein Gehirn braucht lediglich Zeit und kontinuierliche Übung, um die alte Autobahn abzubauen und die neuen Straßen zu „teeren“. Deshalb heißt es ja Menal Training, also du trainierst neue Gedanken (inklusive der passenden Gefühle) ein. Ja, man muss schon diszipliniert sein – aber man kann das auch auf die liebevolle Art tun. Wie ein Gärtner, der beharrlich Unkraut zupft, damit die Rosen Platz haben. Du weißt ja, dass es gut für dich ist. Du hast verstanden, dass es dir gut tut, wenn du positiv denkst, optimistisch sein kannst und schöne Gefühle zulässt. Und zwar nicht oberflächlich, sondern wirkllich in der Tiefe. Du möchtest ja, dass sich wirklich etwas zum Positiven wandelt und dass es dann beständig ist.
Eine hilfreiche Methode ist es, immer wieder in dein Herz zu fühlen und dich zu fragen:
Was will ich wirklich?>>
Was möchte ich wirklich über mich glauben?
Was möchte ich wirklich fühlen?
Was möchte ich wirklich erleben?
Wonach sehne ich mich wirklich?
Die Antworten auf diese Fragen geben dir inner Klarheit.
Stoppe die inneren Filme – mit Empathie
Wenn du bemerkst, dass in deinem Kopf wieder ein demotivierender Film abläuft: Stoppe. Höre einfach mittendrin auf.
Am Anfang benehmen sich deine Gedanken wie freche kleine Äffchen. Sei nicht hart zu ihnen. Diszipliniere sie so, wie du ein geliebtes Haustier trainieren würdest: mit Geduld und Klarheit.
Vielleich möchtest du deinen Verstand auch direkt ansprechen, dann sage dir:
„Danke für den Hinweis, lieber Verstand, aber diesen Film schauen wir heute nicht Heute möchte ich mir meine Erfolgsstory anschauen.“
Die Kraft der liebevollen Disziplin
Es gibt ja dieses Bild, dass die äußere Realität nur ein Spiegel der inneren Realität ist. Wenn du etwas anderes zurück reflektiert haben möchtest, lerne es, bewusst mit deinem Innenleben umzugehen. Denn deine Gedanken, inneren Bilder und Gefühle laufen nicht einfach nur zufällig ab. Du hast sie irgendwann übernommen und durch Wiederholung wurden sie zu Gewohnheiten. Es reicht nicht, nur einmal positiv zu denken oder einmal eine Meditation anzuhören (geführte Meditation für Urvertrauen >>>).
Ich stelle mir Gedankenhygiene ähnlich wie Körperhygiene vor: Es reicht nicht, dir nur einmal die Zähne zu putzen oder einmal zu duschen. Du solltest es täglich machen. Natürlich kannst du auch mal ein paar Tage aufs Duschen verzichten …aber irgendwann tust du es doch, denn du willst ja wieder frisch sein, stimmt´s?
Überlege dir, womit du deinen Geist regelmäßig füttern möchtest.
Was macht dein Herz und deine Seele satt und glücklich – unabhängig davon, was andere sagen?
Entwickele Routinen, die dir gut tun
Es gibt tausende Wege, Affirmationen und Visualisierungen im Alltag einzubinden. Der Schlüssel ist nicht die Methode, sondern die Regelmäßigkeit. Du bindest die positive Beeinflussung deines Innenlebens in deinen Alltag ein – aus Einsicht. Weil du weißt, dass dein Innenleben in dein „äußeres Leben“ reflektiert. Und hier habe ich einen Affirmationstext für dich:
„Eigentlich ist es ganz leicht. Wenn ich verstehe, dass ich die Architektin meiner inneren Welt bin, dann ist Achtsamkeit meinen Gedanken und Gefühlen gegenüber eine Form von Selbstfürsorge. Ich übe es, bewusst Gedanken zu wählen, weil ich mich gut fühlen möchte. Ich muss das nicht tun, niemand schreibt es mir vor – aber ich tue es aus Einsicht.“
Beginne deshalb genau jetzt. Nicht morgen, nicht nach dem nächsten Buch. Nimm dir einen Moment Zeit und schreibe dir drei positive, kurze Sätze auf:
Ein Gedanke:
„Ich kann…“
(Worauf bist du stolz?)
Ein Gefühl:
„Ich bin…“
(Was möchtest du in deinem Kern fühlen?)
Eine Handlung:
„Ich tue…“
(Welche Handlung bringt dich zum Strahlen?)
Du kannst diese Sätze ab und an wiederholen, sie wiederholt aufschreiben oder in eine App sprechen und dann immer wieder anhören. Gib den Sätzen Zeit zu wirken. Der Abstand zwischem altem Glauben und einer neuen Wahrheit wird sie pö á pö schließen. Deine Gedanken und Bilder steuern die Richtung deines Lebens. Entscheide dich, jeden Tag deine beste Freundin zu sein und in dein positives Innenleben zu investieren.
Ich weiß, wie dieser Prozess funktioniert und ich kann dich hier wirkungsvoll unterstützen. Ich hoffe, dieser Text hat sich motiviert und inspiriert. Wenn du tiefer gehen möchtest, buche dir ein Coaching bei mir. Gemeinsam verwandeln wir die „harten“ Muster in eine neue, klare Leichtigkeit.
Dein Coach Nicole
Dein „innerer Kompass“-Session
Bist du bereit, das eben Gelesene selbst zu spüren und konkret umzusetzen?
Wenn du etwas liest und das Konzept verstehst, ist es schon mal ein guter Anfang.
Damit es nicht nur beim Lesen bleibt, habe ich hier eine ein besonderes Einstiegsangebot für dich:
Die „Dein innerer Kompass“-Session
Ich biete dir eine persönliche Coaching-Einheit an – als intensiven, fokussierten Einstieg in deine innere Arbeit.
In dieser Session wirst du:
- erkennen, welches Muster dich gerade am meisten beschäftigt
- erkennen können, welche Funktion es in dir hat
- eine echte spürbare Veränderung erleben
- eine konkrete Übung mitnehmen, die zu dir passt
Diese Stunde ist für dich gemacht, wenn du spürst: „Da ist etwas in mir, das ich noch nicht ganz verstehe – und ich möchte mir das endlich ansehen und verstehen.“
Investition: 79 € – für ca. 50 intensive Minuten, die dir zeigen, wie schön sich eine positive Veränderung von innen anfühlen kann.
(Zum Vergleich: Eine reguläre Coaching-Session bei mir beträgt 199 € / 75 Minuten.)
Nicole Quast-Prell * Transformationscoach und Mentale Trainerin
Nicole Quast-Prell ist Transformationscoach, Autorin und Künstlerin. Sie unterstützt Menschen dabei, ihr Leben durch bewusste Gedankenpflege zu verbessern. Mit ihren Büchern hat sie vielen Menschen geholfen, Klarheit und Zufriedenheit zu finden. Ihre Coaching-Programme sind geprägt von Empathie und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen des modernen Lebens.
Coaching-Programm
Individuelle Analyse
Du bekommst die Möglichkeit, gezielt an deiner mentalen und emotionalen Klarheit zu arbeiten. Du erkennst, welche Muster dich aktuell beeinflussen und wie du dich bewusst auf deine Ziele ausrichten kannst.
Passende Meditationen
Für dich erstellte geführte Meditationen mit individuell auf dich zugeschnittenen Affirmationen etablieren positive Gefühls- und Gedankenmuster.
Visualisierungen
Nutze kraftvolle Visualisierungen, um deine Ziele zu manifestieren und eine positive Lebensrichtung zu fördern. Ich erstelle sie persönlich für dich und deine aktuellen Themen.
Entdecke die Kraft der Mental-Hygiene
Gestalte dein Innenleben neu
Lerne, belastende Gedankenschleifen zu erkennen, inneren Ballast loszulassen und bewusst eine innere Welt zu gestalten, die dich unterstützt anstatt dein Potential zu begrenzen.
Aus Nicoles Mindful-Message Blog:
Jetzt für ein kostenloses Erstgespräch anmelden
Entdecke, wie du durch gezielte Gedanken-Hygiene und Selbstfürsorge dein Leben transformieren kannst. Melde dich jetzt für ein unverbindliches Erstgespräch an und starte deine Reise zu einem erfüllteren Leben.












