Wie positives Denken funktioniert


Finde deinen Weg durch positives Denken

– und es ist vielleicht anders, als du es bisher dachtest.
Stoppe negative Gedanken, weil es gut für dich ist. Nimm dein Leben selbst in die Hand und ersetzte negative Gedanken durch positive Gedanken.

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Marcus Aurelius

Warum du positiv denken solltest und damit am besten SOFORT beginnst.
positives Denken

Realität wahrzunehmen und darauf zu reagieren ist einfach

Die Realität, so wie sie ist, wahrzunehmen und direkt auf eine Situation zu reagieren, ist für viele einfacher, als immer bewusst positives Denken zu praktizieren. Die eigene Vorstellung davon, wie man sein Leben haben möchte auch im Angesicht einer (kleinen oder größeren) Katastrophe im Alltag trotzdem aufrechtzuerhalten, ist gar nicht so einfach. Selbst zu entscheiden, wie ein Situation ausgehen soll und sich dementsprechend zu verhalten, erfordert Energie und eine bewusste Ausrichtung. Ach ja und ein bisschen Selbstverantwortung und Selbstvertrauen gehören auch dazu.

Wenn du dich gutfühlst, fällt positives Denken leicht

Hier zwei Beispiele, damit du verstehst, was ich meine:

Wenn du im Urlaub bist und am Pool einen Cocktail gereicht bekommst, musst du dich nicht anstrengen, positiv zu denken und dich gut zu fühlen. Du brauchst nur auf die Realität zu reagieren.

Geht dein Auto aber genau in dem Moment kaputt, wenn du zu einem wichtigen Termin musst, bist du wahrscheinlich nicht mehr so gelassen. Du reagierst automatisiert auf diese „unschöne“ Situation und jetzt positiv zu denken, dafür brauchst du erst einmal einen Grund.

Oder doch nicht?

Liefere dich nicht aus

Wenn die Realität dir einen Grund gibt, positiv zu denken, fällt es dir leicht. Du musst dich nicht anstrengen, dich zu freuen, wenn du im Lotto gewinnst. Wenn die Realität dir auf der anderen Seite einen Grund gibt, traurig zu sein, springst du auch darauf an. Das Problem daran ist, dass du dich den äußeren Umständen auslieferst und wie ein pink-pong zwischen den Gefühlen hin und her wanderst.

Deine Gedanken sind wie ungezogene Äffchen, die auf jede Attraktion anspringen.

Wenn das deine Art zu leben ist, dann wirst du dich wahrscheinlich ab und zu ohnmächtig fühlen, gestresst sein und auch gerne mal anderen die Schuld geben. Alles Anzeichen dafür, dass du deine Gedanken nicht unter Kontrolle hast. Sie machen mit dir, was sie wollen – anstatt dass du entscheidest, was du mit deinen Gedanken machst.

Ob du glaubst, du schaffst es
oder ob du glaubst, du schaffst es nicht,
du hast auf jeden Fall Recht.

Henry Ford

Positiv zu denken = Diszipliniert denken

Positiv zu denken bedeutet auch, diszipliniert zu denken. Das hört sich im ersten Moment vielleicht nicht besonders sexy und verlockend an, hat aber massive Auswirkungen darauf, wie du dein Leben wahrnimmst, wie viel Erfolg du hast und wie es mit deinen Beziehungen läuft. Denn der Ursprung deines Lebens liegt in dir. Durch dein Denken beeinflusst du, wohin das Leben dich trägt. Du kannst vielleicht nicht immer die Situationen verändern – wobei das Gesetz der Anziehung uns sagt, dass wir das doch können – du kannst aber immer entscheiden, wie du in einer Situation reagieren möchtest – auch wenn du noch nicht genau weißt, wie du das immer umsetzten sollst.

Es ist eine Frage des Übens, möglicherweise auch eines lebenslangen Übens.

In jeder Situation positiv denken

Ich sage dir, dass du in jeder Situation positiv denken – und dich auch so fühlen kannst – wenn du es trainierst (üben, üben, üben!). Es hat nichts damit zu tun, etwas zu verleugnen, nein, du realisierst schon die Gegebenheiten. Jedoch ist nichts so, wie es erscheint und alles erhält seine Bedeutung nur in dem Kontext, in dem es wahrgenommen wird.

Beispiel:

Wenn die Schönheitskönigin einem schwulen einen Heiratsantrag macht, wird er sich nicht darüber freuen können; ein Mann dagegen, der eine schöne Frau zum Heiraten sucht, freut sich dagegen sehr.

Alles steht immer in einem Kontext. Du musst nur den richtigen Kontext finden.

Positives Denken funktioniert, wenn du es fühlen kannst

Positives Denken funktioniert dann, wenn du den richtigen Gedanken findest und das Gedachte auch fühlen kannst. Wenn du einen positiven Gedanken aussprichst (oder denkst) und du dich dabei besser fühlst als davor, bist du auf dem richtigen Weg. Die Herausforderung lieg nun darin, diesen Gedanken, der sich besser anfühlt, zu finden.

Schritt für Schritt von negativen zum positiven Denken

Positives Denken funktioniert also, wenn du einen Gedanken finden kannst, der sich ein kleines bisschen besser anfühlt als ein negativer Gedanke, den du verändern möchtest. Dabei funktioniert es nur mit sehr viel Übung von einem zu-Tode-betrübtem Gefühl in ein himmelhoch-jauchzendes Gefühl zu wechseln. Die meisten Menschen können das nicht. Hier ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Wenn du sehr traurig bist, wird es dich nicht weiterbringen dir zu affirmieren

„Ich bin total happy.“

Das macht dich vielleicht sogar noch trauriger. Von ganz traurig zu fröhlich zu wechseln funktioniert nicht, denn der eine Zustand ist viel zu weit entfernt vom anderen Zustand.

Ein positiverer Gedanke könnte in diesem Moment sein:

„Ich bin zwar sehr traurig, aber das ist für jetzt okay, es muss ja nicht so bleiben.“

Oder

„Ich war früher auch schon mal traurig und dann war ich auch wieder happy. Ich warte einfach ab, bis die Zeit mich heilt.“

Häufig ist es so, dass Menschen die traurig sind, sich auch noch zusätzlich belasten, indem sie von sich erwarten, nicht traurig zu sein oder überlegen, was andere Menschen von ihnen denken. Das macht die Traurigkeit noch schwerer. Wenn du aber die Worte sagst

„für jetzt ist das erst einmal okay, dass ich mich so fühle und ich weiß, dass bessere Zeiten kommen werden, auch wenn ich noch nicht weiß wie oder wann“,

kannst du dich etwas entspannen. Du hast dich in eine positivere Richtung bewegt. Du hast mit diesen neuen Worten vielleicht ein wenig Druck aus der Traurigkeit herausgenommen – und wendest dein Blatt damit zum Positiven.

Es ist wichtig, diese kleinen Mini-Schritte zu gehen.

Anstatt von einem extrem negativen in einen extrem positiven Zustand zu wechseln, gehst du schrittweise vor und hangelst dich nach und nach von unten (negativ) nach oben (positiv).

Positives Denken musst du fühlen können

Essenziell ist, dass du einen Gedanken findest, der sich für dich besser anfühlt. Du verschlimmerst dein emotionales Empfinden eher, wenn du dir positive Dinge suggerierst, an die du nicht glauben kannst, z.B. wenn du dir sagst

ich bin reich“, obwohl du arm bist

oder

ich werde geliebt“ obwohl du dich einsam fühlst.

Wenn du versuchst, positives Denken auf diese Weise einzusetzen, dann geht der Schuss nach hinten los und du kannst dein negatives Gefühl, was auch immer es ist, sogar noch verstärken. Im morgigen Artikel mache ich dazu einige Übungen mit dir.

Du kannst es üben, einen positiven Weg zu finden,
unabhängig davon, wo du dich gerade in deinem Leben befindest (Realität).

Ein Einsatz ist gefordert

Wenn du oft negativ denkst und das verändern möchtest (damit du dich einfach besser fühlst – und wie der Titel dieses Artikels schon sagt: Damit du deinen Weg finden kannst), erfordert das deinen täglichen Einsatz. Gedankenmuster zu verändern ist das Gleiche, als würdest du eine Gewohnheit verändern wollen:

Es braucht deine Aufmerksamkeit und du musst darauf konzentriert bleiben.

Du musst dich immer wieder daran erinnern und es immer wieder üben. Wenn du im entscheidenden Moment (z.B. in einem Streit oder einer Jobsituation) schlichtweg vergisst, dass du positiver denken oder liebevoller handeln möchtest, dann kommst du leider nicht weiter.

Ich habe bereits für dich eine Hypnose zum Thema positives Denken aufgenommen – mit ihr fällt es leichter zu üben. Ich bin noch dabei, herauszufinden, wie die Technik eines Shops funktioniert. Wenn du über die Veröffentlichung informiert werden möchtest, schreibe mir bitte unten ins Kontaktformular. Danke.

Bist du faul in deinem Denken?

Die meisten Menschen sind allerdings faul in ihrem Denken – ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Was meine ich damit? Die meisten Menschen denken das, was einfacher zu denken ist, weil Gedanken von allein kommen, wie eine Gewohnheit. Die meisten Menschen lassen sich von den Gedanken mitnehmen, die automatisch kommen. Sie reagieren auf Gedanken, die von einer Situation ausgelöst werden, anstatt zu agieren, also selbst etwas zu lenken, bzw. von sich aus etwas Neues zu denken (…und dann neu zu fühlen und neu zu handeln). Wie du weiter oben schon gelesen hast: Positives Denken ist diszipliniertes Denken. Du benimmst dich nicht mehr wie ein Spielball, sondern übernimmst die Führung deiner Gedanken.
Und warum solltest du das überhaupt tun? Ganz einfach:
Weil Gedanken kreative Kraft sind. Gedanken erschaffen Realität. Deine Gedanken bestimmen, wie du dich verhalten wirst, was wiederum bestimmt, welche Reaktionen du zurückbekommst. Ich liebe ja Zitate von Einstein und hier habe ich noch ein passendes für dich:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein

Wenn du also etwas in deinem Leben verändern möchtest, kommst du nicht darum herum, dir deine Gedanken anzuschaunen und dir neue zuzulegen. Suche immer nach den Gedanken, welche zur Lösung beitragen.

Im nächsten Artikeln mache ich mir dir ein paar Gedankenübungen, die es dir erleichtern werden, positiver zu denken, fühlen und zu handeln.

Hier kannst du es üben, positiver zu denken, zu fühlen und zu handeln

Übe es in einer Gruppe von Gleichgesinnten, in den Moment einzutauchen und schule deine Intuition mit mir im Seminar:

“Yoga, mentales Training und positives Denken, Fühlen und Handeln”

Richte deine Energie auf das aus, was dir gut tut, auszurichten.
Voraussetzung: Dein Interesse am Thema und die Lust, an dir zu arbeiten.
Yin Yoga, Yoga Nidra, Hypnose, Atemtraining, Intuitionstraining, Achtsamkeitstraining, Affirmationen und Meditation.

Daten: 13.-14.01.2018 von 9-17 Uhr in Eckernförde
Regulär 329 € // Frühbucher bis 6 Wochen vor Beginn 299 €
Schicke mir deine Anmeldung über das Kontaktformular.

Adventsaktion: Sammele die Buchstaben für das Lösungswort und nimm an der Verlosung teil!

Hier findest du eine Übersicht über alle BLogartikel für die Adventsaktion.

Der heutige Buchstabe ist für die Adventsaktion ist:

T

Vom 1.-24.Dezember gibt es auf diesem Blog jeden Tag einen Artikel zu Themen rund um Körper, Geist und Seele. Unter jedem Artikel wirst du einen Buchstaben finden. Wenn du alle Buchstaben gesammelt hast, dann kennst du das Lösungswort, welches du mir per Email schickst. Das Lösungswort muss bei mir bis zum 28.12.2017 Mitternacht eingegangen sein.  Alle Artikel findest du hier, beginnend ab 01.12.2017.

Am 29.12.2017 gibt es dann für dich eine große Verlosung mit vielen tollen Geschenken. In diesem Artikel findest du, was es alles zu gewinnen gibt.

Nicole

Namaste


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