Für dein Glück brauchst du das hier


Können wir unser Denken beeinflussen?

Seit über 25 Jahren beschäftige ich mich damit herauszufinden, wie der Verstand funktioniert und wie wir mit Gedanken unser Leben beeinflussen können. Das erste Buch, das ich zu diesem Thema las war „Feal the fear and do it anyway“ von Susan Jeffers, da war ich 18 Jahre alt und verbrachte gerade ein Schuljahr in den USA. Ich habe schon oft mein Bücherregal aussortiert und hunderte Bücher weiter verschenkt oder verkauft, doch dieses Buch bleibt, denn es hat mich in die richtige Richtung gelenkt.

Gesetzt der Anziehung

Was ist nun mein Fazit aus den 25 Jahren lernen und Erfahrungen?

Egal wie viele Bücher ich lese, auf wie viele Seminare ich gehe (es waren wirklich viele) oder wie viele geführte Meditationen ich anhören. Es kommt immer auf eine (im Prinzip sehr einfache) Sache zurück, und zwar:

Es gibt zwei Dinge, auf die unser Verstand reagiert:

  1. die Bilder in deinem Kopf und
  2. die Gedanken, die du denkst

Das war´s auch schon.

Egal welche Persönlichkeitsentwicklungsmethode du dir aussuchst, um dein Leben besser zu gestalten: Du musst immer an diesen beiden Elementen arbeiten, denn:

  • Diese beiden Elemente bestimmen, wie du dich fühlst und wie du dich verhältst.
  • Deine Gedanken und Bilder bestimmen, wie du Projekte angehst und was du dir zutraust.
  • Sie lenken die Art, wie du mit deinen Mitmenschen umgehst.
  • Sie bestimmen, welche Ziele du dir setzt und welche Kleidung du trägst.
  • Sie bestimmen, wohin du in den Urlaub fährst und was für eine Liebesbeziehung du lebst.

Die gute Nachricht ist:

Du kannst deine Gedanken und Bilder jederzeit verändern.

Und die Methoden dafür sind wirklich einfach:

  • Affirmationen/Geführte Meditationen

  • Visualisierung

Es gibt tausende Möglichkeiten, wie du Affirmationen und Visualisierung einsetzen kannst, um positive Gedanken und Bilder zu erschaffen. (Ich werde in Zukunft auf einige eingehen.)

Aber genauso wichtig wie das Erschaffen positiver Gedanken ist das Loslassen der negativen.

Stoppe negative Affirmationen und negative Bilder

Versuche, negative Bilder und Worte einfach nicht mehr zu benutzen. Wenn du bemerkst, dass du innerlich demotivierende Filme abspielst, stoppe einfach. Höre einfach mittendrin auf.

Im Prinzip ist das wirklich einfach – aber es ist anfangs total schwer. Es wird dir am Anfang wahrscheinlich nicht gelingen, denn wenn du es nicht gelernt hast, dein Innenleben zu steuern, dann benehmen sich deine Gedanken wie freche kleine Äffchen, die nicht auf dich hören. Es bedarf eines wirklichen Trainings, um deine Gedankenmuster zu verändern. Aber wenn du unglücklich bist, und glücklich werden möchtest, musst du mit den negativen Schlagzeilen in deinem Kopf aufhören. Du kommst nicht darum herum.

…ach ja, und es wäre auch günstig, sich nicht mehr negative Gedanken anderer anzuhören. Dazu zählen auch die Medien. Du kannst dir das gern anschauen/anhören, wenn du es schaffst, dass dich diese Worte und Bilder nicht negativ beeinflussen.

Positive Affirmationen in Bild und Wort

Denke, rede und visualisiere das, was dich glücklich macht und dich inspiriert. Es ist die einzige sinnvolle Möglichkeit, auf dein Leben einzuwirken, denn deine Gedanken und Bilder steuern die Richtung, die dein Leben nimmt.

Nutze deshalb jeden Tag positive Worte, ob in Gesprächen mit anderen oder mit dir selbst. Besonders wenn du zu dir selbst sprich.

Worte und Bilder sind dann positiv für dich, wenn du dich dabei gut fühlst. Nicht jeder reagiert auf jedes Wort oder Bild gleich. Du musst für dich herausfinden, welche Worte und Bilder bei dir eine positive Stimmung auslösen.

Schreibe dir 3 positive kurze Affirmationen auf. Diese können beginnen mit:

  • Ich bin… (Was möchtest du gern sein?)
  • Ich kann… (was möchtest du gern können oder kannst es schon und bist stolz darauf)
  • Ich tue… (welche Aktivität ist positiv für dich)

Wiederhole diese wie ein Mantra immer wieder, wenn du daran denkst. Und dann gibt deinen neuen Gedanken Zeit zu wirken. Die Regelmäßigkeit macht den Unterschied.

Ein riesiger Graben zwischen deinen Gedanken und den positiven Affirmationen

Die Aussage:

„Arbeite an deinen Gedanken und den Bildern in deinem Kopf“, hört sich so einfach an – das ist es aber für die wenigsten. Ich sage immer, „es gibt nichts das schwerer ist, als die Arbeit an sich selbst. Das ist die härteste Arbeit die es gibt.“

Bei vielen positiven Affirmationen, mit denen du beginnst, wird es anfangs einen riesigen Graben geben zwischen dem,

„was du wirklich glaubst“ (das Negative) und dem,

„was du dir neu affirmierst“.

Das ist normal. Affirmiere dir positive Sätze deshalb immer wieder, bist du sie verstanden hast, bis die Gedanken wirklich bei dir angekommen sind und fruchten.

Wenn du dich wirklich bemühst, negative Gedanken und Bilder zu vermeiden und stattdessen positive Bilder und Worte einzupflanzen, wirst du erleben, wie diese kleine, aber essenzielle Aktion dein Leben nach und nach verändert.

Also beginne am besten gleich jetzt:

„Ich bin schön.“

„Ich kann singen.“

„Ich lebe mein Potential.“

Du brauchst Unterstützung darin, positive Gedanken zu finden und das Gelesene hier umzusetzen?

Ich weiß wie es geht und kann es dir beibringen. Mit meiner Unterstützung kannst du deine Gedanken und inneren Bilder zum Positiven verändern – und wirst so mehr Glück und Erfüllung in deinem Leben sehen.

Nicole Namaste

Nicole Quast-Prell

Buche dein Coaching bei mir.

Wenn dir mein Blog gefällt, dann teile ihn gleich mal auf Facebook.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Leave a comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *