Tue das hier


Die Bearbeitung der Vergangenheit trägt selten zur optimalen Lösung bei – stattdessen tue das hier:

Die Kraft in deinem Inneren – ich nenne es jetzt mal Unbewusstes (aber wer weiß schon genau, was es ist) – ist so stark, dass du mit deinen Gedankenmustern Störungen

  • in deinem Körper und
  • in deinem Leben erzeugen kannst.

Diese können auf eine Art frühere Erfahrungen der Kindheit symbolisieren.

Ich gehe mal davon aus, dass dies bei vielen unerklärlichen Symptomen, Krankheiten und Beziehungsmustern so sein kann. Unbewusste unerlöste Erfahrungen können z.B. die Ursache dafür sein.

Beispiel:

  • Eine Hauterkrankung kann dazu beitragen, dass du eine „dicke Haut“ bekommst – welche dich früher vor Schlägen geschützt hätte.
  • Du triffst immer wieder Entscheidungen, die gegen dein eigenes Bauchgefühl gehen – und dir im Endeffekt schaden, z.B. sich mit falschen Partnern einzulassen und hoffen, dass sich diese ändern. Keine gute Idee.

Brauchst du eine Therapie?

Ich glaube nicht, dass man bei traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit eine langjährige tiefenpsychologische Therapie machen muss und schon gar nicht in die Vergangenheit abtauchen – es sein denn, du wählst dir die schönen Erinnerungen.

Ich bestreite aber auch nicht, dass Kindheitserfahrungen unser jetziges Leben beeinflussen können. Ich denke eben nur nicht, dass die Bearbeitung der Vergangenheit zur optimalen Lösung beiträgt.

Die Frage ist: Kann man Vergangenheit überhaupt berabeiten?

Du kannst die Vergangenheit nicht mehr verändern. Die Vergangenheit ist wie sie war und unser Gedächtnis bildet ein sehr verzehrtes Bild davon ab.

Wenn du eine sehr traumatische Kindheit erlebt hast, dann sage dir:

„Das Schlimmste ist schon vorbei.“

Wenn du das wirklich verstehst, ist das die beste Verarbeitung der Vergangenheit. Jetzt musst du im Prinzip nur noch aufräumen – und zwar dich.

Räume dich auf

Was machst du, wenn du ein Zimmer aufräumst? Du wirst wahrscheinlich einiges ausmisten und den Dreck wegwischen und die Dinge die du behältst an ihren Platz räumen, da wo sie hingehören.

Was du nicht tust, ist, dir den Dreck oder Müll genau auszuschauen und zu überlegen, wo der herkommt oder was der mit dir macht. Du schmeißt den Müll hinaus und wischst den Dreck einfach weg.

Fertig.

Wie wäre es, wenn du es mit negativen Gedanken und Gefühlen genauso probierst? Einfach den Dreck wegwischen, das Ungewollte ausmisten und das was bleibt an den richtigen Platz stellen.

Ich weiß, dass sich das einfach anhört, aber du möglicherweise gar nicht weißt, wie du das machen sollst. Dein erster Schritt ist jetzt, es für möglich zu halten, dass es wirklich so einfach geht, wie es sich anhört.

Kannst du daran glauben, auch wenn du noch nicht genau weißt, wie das gehen soll?

Erfahrungen werden auf Zellebene gespeichert – die schlechten genauso wie die guten

Der Körper hat eine Erinnerung und Erlebnisse werden auf Zellebene gespeichert. Wer als Kind geschlagen oder anderweitig misshandelt worden ist, der hat meist ein sensibilisiertes Nervensystem.

Es ist dann wie es ist.

  • Menschen die in der Kindheit misshandelt wurden, waren oft unvorhersehbaren Ereignissen ausgesetzt. Eltern, die ihre Kinder oft schlagen oder beschimpfen, haben meist cholerische oder manisch-depressive Züge – ihre Handlungen sind dann nicht vorhersehbar.
  • Kinder, die diesen Erfahrungen ausgesetzt waren, entwickeln oft intuitive Fähigkeiten vor allem in Bezug auf andere, denn sie mussten ja lernen, die Stimmungen der sie umgebenden Menschen schnell einzuschätzen. Das kann auch etwas Gutes sein.
  • Aber meistens können diese Menschen nicht so gute Entscheidungen für sich selbst treffen, was auch mit einem einhergehenden niedrigen Selbstwert, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein liegen kann.
  • Es kann sein, dass diese Menschen ihre Bedürfnisse gar nicht erkennen oder zurückstellen, dass sie ihren eigenen Wahrnehmungen nicht trauen und sich nicht auf ihr Urteil verlassen.
  • Es kann sein, dass sie sich Autoritäten gegenüber kleinmachen und dass sie ihre Gefühle sogar vor ihren Lieben verbergen.
  • Manchmal kann es auch sein, dass sie gar nichts fühlen oder immer denken, sie wären nicht gut genug, egal wie sehr sie sich anstrengen.
  • Manchmal haben sie auch das Gefühl, dass es negative Konsequenzen geben wird, wenn sie sich gutfühlen oder etwas Schönes tun. Das haben sie ja auch in der Kindheit vielleicht genauso erlebt.
  • Manchmal bekommen sie auch zu hören, dass sie zu nett oder zu empfindlich sind.
  • Solche Menschen mögen tiefe bedeutungsvolle Gespräche und können nicht so gut Smalltalk machen. Sie mögen auch Umgebungen nicht, in der jeder gegen jeden kämpft und es macht sie traurig, wenn Menschen sich unfair verhalten.

Willst du glücklich und zufrieden sein?

Du wirst es nicht schaffen, glücklich und zufrieden zu werden, indem du Schuldzuweisungen verteilst und die Verantwortung für deine Gedanken, Gefühle und Taten abgibst. Du kannst das gern tun, denn es ist deine freie Entscheidung zu denken, fühlen und zu tun, was auch immer du möchtest – aber es wird dich nicht glücklich machen.

Du wirst es auch nicht schaffen, wenn du dein Wesen bzw. so wie du bist verurteilst oder dich unter den Scheffel stellst. Du kannst das ja gerne tun, aber es wird dir nicht helfen, glücklich und zufrieden zu sein.

Was du stattdessen tun kannst:

Versuche es in diesem Fall, die Vergangenheit einfach loszulassen.

Und auch wenn es dir vielleicht noch schwerfällt:

Suche das Positive in deinen Erfahrungen.

Ich war schon als Jugendliche der Ansicht,
dass man ab 30 nicht mehr seine Eltern für sich und sein Leben verantwortlich machen kann.
Man kann in seinen eigenen Schuhen stehen und entscheiden, wo man hingehen will.
Wer es gelernt hat, selbstständig zu denken, wird es einfacher haben.

Statt daran zu denken, was falsch war oder wer Schuld hatte oder was alles Schlimmes passiert ist, mache dies hier:

  • Tue deinem Körper Gutes, so dass er gespeicherte Gefühle freigeben kann.
  • Entwickle wieder Vertrauen in dich und deine Mitmenschen – vor allem in die Menschen, die dich lieben, denn sie haben es verdient.
  • Erkunde deinen Selbstwert und lasse die Liebe für dich zu (sie war nie weg, höchstens verschüttet)
  • Werde so, wie du gern sein möchtest und was dir am besten entspricht.

Dies sind 4 gundsätzliche Aspekte, die mit vielen Themen in meinen Coachings zusammenhängen.

Du richtest deinen Fokus also in die Richtung, die du gern erleben möchtest. Wenn du Hilfe dabei brauchst, buche mich als deinen Coach. Du kannst mir einfach eine Email schreiben.

Ich habe mehr als 20 Jahre Erfahrung darin, Menschen zu begleiten. Ich kann dir helfen, deinen Selbstwert wieder zu fühlen, dein Selbstvertrauen zu steigern und zu heilen, was dein Körper festhält. Wann kannst du dich darauf einlassen?

Besonders gern arbeite ich mit intuitiv-sensitiven Menschen.

Wenn du sehr intuitiv bist, kannst du es lernen, deine Intuition dazu zu nutzen, deine Sensitivität besser zu steuern und sogar bewusst einzusetzen.

Du kannst dich transformieren.

Ich glaube auch, dass es sehr hilfreich ist, eine Art spirituelle Verbindung zum Leben zu haben. Bewusstsein, Spiritualität und der Glaube in das Leben, Gott oder das Universum – was auch immer es für dich ist – diese Bereiche sind wichtig für eine innere persönliche Transformation. Vor allem, wenn es dir schwerfällt, Menschen zu vertrauen.

Jeder braucht Glauben und Vertrauen und manchmal fällt es jemandem leichter, etwas außerhalb von sich zu vertrauen, bevor du dir selbst vertrauen kannst.

Du brauchst Unterstützung darin, positive Gedanken zu finden und das Gelesene hier umzusetzen?

Ich weiß wie es geht und kann es dir beibringen. Mit meiner Unterstützung kannst du deine Gedanken und inneren Bilder zum Positiven verändern – und wirst so mehr Glück und Erfüllung in deinem Leben sehen.

Nicole Namaste

Nicole Quast-Prell

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