Wort des Jahres finden: Schluss mit stressigen Vorsätzen
Sind deine To-do-Listen schon wieder (oder immer noch) kilometerlang und du fühlst du gestresst und gehetzt? Das neue Jahr verlangt neue Vorsätze, zumindest wird es oft so vermittelt. Aber viele Menschen haben schon keine Lust mehr darauf, sich noch mehr to-dos aufzuhalsen
Ich habe hier eine kleine aber effektive Lösung für dich: Was, wenn ein einziges Wort ausreicht, um dich sicher durch alle Stürme zu leiten?
Bevor du dich in Zielen verlierst, die dich im Prinzip überfordern, finde in diesem Artikel heraus, wie du dein ganz persönliches Wort des Jahres findest. Ein Wort, das dich an die Hand nimmt und dir genau die Klarheit schenkt, die keine Liste der Welt dir geben kann.
Das Wort des Jahres lädt dich ein, mehr ins SEIN zu kommen (anstatt immer zu tun). Es geht darum, wie du dich grundsätzlich fühlen möchtest.
Warum ein einziges Wort dein Leben klarer lenken kann als jede To-do-Liste
Bevor du dir Ziele setzt.
Bevor du dein Jahr durchplanst.
Bevor du entscheidest, woran du arbeiten, wofür du deine Zeit, dein Geld und deine Energie einsetzen möchtest …
…mache eine kurze Pause. Halte inne. Atme und spüre den Moment.
Wie fühlst du dich jetzt?
Und wie möchtest du dich fühlen`?
Fast alles, was wir uns vornehmen, hat einen gemeinsamen Kern: Wir wollen uns auf eine bestimmte Weise fühlen – nicht erst am Ziel, sondern auch auf dem Weg dorthin. In der Psychologie und im Coaching (besonders bekannt durch Ansätze wie „The Desire Map“ von Danielle LaPorte>>>) nennt man das „Core Desired Feelings“.
Core Desired Feelings
Wenn du dir zum Beispiel Reichtum wünschst, geht es dir wahrscheinlich weniger um Zahlen oder Status, sondern um Sicherheit, Freiheit oder Selbstvertrauen. Du kannst noch so viele Reichtümer anhäufen – du hast nur etwas davon, wenn sie dich auf irgendeine Art „gut fühlen“ lassen. Die Logik dahinter: Wir wollen nicht das Haus, das Geld oder den Marathon-Sieg an sich. Wir wollen das, was wir glauben, dadurch zu fühlen (Sicherheit, Freiheit, Stolz). Du wünschst dir das Gefühl, was das Erreichen eines Zieles dir scheinbar verspricht. Wenn du dir eine Beziehung wünschst, suchst du Intimität, Verbundenheit oder Geborgenheit. Und wenn du dir Veränderung wünschst, dann oft, weil du dich lebendiger, leichter oder innerlich freier fühlen möchtest.
Diese Gefühle sind der eigentliche Motor hinter allen deinen Entscheidungen. Du denkst, dass diese Entscheidungen im Endeffekt zu einem erwünschten Gefühl führen. Aber dieser Prozeß ist selten bewusst, sondern wird von unbewussten Programmen und Mustern gesteuert.
Das Problem bei der Zielsetzung – z.B. den guten Vorsätzen – ist, dass selten hinterfragt wird, was man eigenlich wirklich will. Also was soll einem das Erreichen des Zieles bringen? Wer das nicht weiß, wählt häufig eher Ziele, die vom Äußeren inspiriert sind.
Wenn du dir jedoch vorab klar machst, wie du dich fühlen möchtest, verändert sich dein Blick auf alles Weitere. Du wählst die Ziele, die dich wirklich erfüllen. Deine Entscheidungen werden dadurch einfacher und Grenzen selbstverständlicher. Genau hier knüpft die Idee der Core Desired Feelings an:
Du fragst dann nicht: Was will ich erreichen?
Sondern: Wie möchte ich mich in meinem Alltag, in meinen Beziehungen, in meiner Arbeit fühlen?
Und von diesem Gefühl aus beginnt sich dein Jahr – und dein Leben – neu zu ordnen.
Ziele sind im Prinzip wunderbar, aber sie sind nur Mittel zum Zweck. Was du wirklich suchst, ist eine bestimmte Lebensqualität. Du sehnst dich nach einem bestimmten Lebensgefühl. Denn was bringt es dir, ein Ziel zu erreichen, wenn der Weg dorthin sich nicht nach DIR anfühlt?
Nicole Quast-Prell
>>> Finde Antworten auf deine Lebensfragen mit einem Coaching hier >>>
Aber warum so lange warten, bist du das Ziel erreicht hast, um dich auf einen bestimmte Art zu fühlen?! Deshalb empfehle ich dir, bevor du deine Ziele aufschreibst, dich zu fragen:
Wie willst du dich fühlen?
Hast du dir schon einmal erlaubt zu fragen:
Wie möchte ich dieses Jahr eigentlich erleben? Welche emotionale Qualität soll die Basis für all mein Tun sein?
Es geht darum, einen inneren Bezugspunkt zu finden, einen Leitstern, der dich in jeder Situation klar mit dem, was du wirklich willst, ausrichtet. Damit du dieses ganz besondere Gefühl für dich greifbar machen kannst, habe ich 4 magische Fragen vorbereitet. Sie helfen dir dabei, dein Wort des Jahres kristallklar herauszukristallisieren. Du findest die hilfreichen Fragen weiter unten.
Eine Buchempfehlung von mir„Super wichtige Gedanken“ hier auf Amazon >>>
Du hast das nagende Gefühl, dass du oft an dieselben Grenzen stößt? Du zweifelst an deinen Fähigkeiten, aber du weißt gleichzeitig, dass noch so viel mehr in dir steckt, obwohl dir noch der klare Weg fehlt, um diese innere Stärke hervorzuholen? Wenn du hier mindestens einmal zugestimmt hast, dann ist dieses kreative Reflexions-Workbook für dich. Bestelle es dir hier >>> auf Amazon für dich selbst oder als Geschenk.
Warum Ziele oft nicht reichen
Ziele sind wichtig. Sie geben Richtung. Sie sagen dir, was du willst und wohin du willst (Endstadium) und auch ein paar Etappen-Schritte auf dem Weg dahin.
Aber Ziele beantworten selten die wirklich entscheidende Frage:
Wie willst du dich fühlen, während du unterwegs bist?
Viele Menschen erreichen ihre Ziele – und sind dabei dauerhaft angespannt, überfordert oder innerlich unruhig. Andere verlieren ihre Ziele aus den Augen, weil der Alltag zu laut wird, zu voll, zu fordernd.
Ein Ziel sagt dir:
„Mach das. Erreiche dies. Arbeite darauf hin.“
Ein Wort sagt dir:
„So möchte ich sein, während ich all das tue.“
Und genau hier liegt der Unterschied.
Wenn es hektisch wird (und das wird es), kann dein Wort für das Jahr:
dich zentrieren – dir helfen, klarere Entscheidungen zu treffen – gesündere Grenzen zu setzen – dir zeigen, wie du im Einklang mit dir sein kannst
Dein Wort ist dein innerer Filter
Stell dir dein Wort wie eine von dir ausgewählte Linse vor.
Alles, was dir begegnet, läuft durch diesen Filter: Entscheidungen – Angebote – Termine – Projekte – Gespräche – Treffen – Erwartungen von außen – deine eigenen inneren Antreiber
Dann fragst du nicht mehr:
„Kann ich das noch schaffen?“
Sondern:
„Passt dieses Projekt/Entscheidung zu der Art, wie ich leben will?“
Und diese Frage verändert alles.
Denn dein Wort hilft dir, zu sortieren. Es macht Entscheidungen leichter. Wenn dein Wort z. B. ruhig ist, fühlt sich ständiger Zeitdruck sofort falsch an und du planst Ereignisse anders, z.B. sagst du Termine ab, die dich stressen.
Wenn dein Wort Klarheit ist, akzeptierst du diffuse Verpflichtungen plötzlich nicht mehr – und forderst von anderen die Klarheit ein, die du brauchst, um dich gut zu fühlen.
Wenn dein Wort spielerisch ist, merkst du sehr schnell, wo du dich selbst zu ernst nimmst.
Dein Wort lenkt deine Aufmerksamkeit und deine Entscheidungen:
Es lenkt, worauf du dich in deiner inneren/äußeren Arbeit konzentrierst, zu welchen Programmen/Events du Ja (und Nein) sagst, wie du mit Geld, Grenzen, den Meinungen anderer oder anderen Lebensereignissen umgehst
Wenn alles zu viel wird
Es wird Momente geben, in denen alles gleichzeitig kommt. In denen du zweifelst. In denen du dich verhedderst. In denen du dich fragst, warum du überhaupt angefangen hast. Genau dann ist dein Wort da. Dein Leitstern.
Immer wenn du feststeckst, dich überfordert fühlst oder innerlich unsicher bist, kannst du dich fragen:
Okay, mein Wort des Jahres ist spielerisch.
Wie würde meine spielerische Version jetzt reagieren?
Wie kann mir meine spielerische Seite jetzt helfen?
Die Antwort wird meist offensichtlich sein.
Dein Wort zeigt dir:
wo du im Einklang bist – wo du dich verbiegst – wo du dich selbst verlässt
Noch ein Beispiel.
Stell dir vor, dein Wort ist „cool bleiben“, also dich innerlich nicht von anderen mitreißen zu lassen, sondern ruhig bei dir zu bleiben. Dieses Wort beeinflusst jetzt, wie du entscheidest und worauf du wie reagierst. Wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast, z.B. nervt dich eine Kollegin. Du fragst dich jetzt einfach:
„Was würde die coole Version von mir jetzt tun?“
So findest du dein Wort des Jahres
Dein Wort des Jahres kann ein Wort oder eine kurze Wortgruppe sein. Sie sollte ganz klar ein Gefühl ausdrücken, nach dem du in den kommenden Monaten leben willst. Es muss natürlich wahr sein und sollte aus deinem Herzen, anstatt aus deinem Kopf kommen.

Stell dir diese 4 Fragen, um dein Wort des Jahres zu finden:
Okay, hast du Stift und Papier parat? Los geht´s:
1.Die Sehnsucht
Wenn du in dich hineinhörst: Welches Gefühl hat in deinem Alltag gerade den kleinsten Platz, obwohl du es am meisten haben möchtest? Welche emotionale Qualität vermisst du gerade am meisten?
2. Schöne Gefühle im Jetzt
Welche Gefühle mag deine Seele aktuell am liebsten? Leichtigkeit? Liebe? Erdung? Stabilität? Freude? Ruhe? Faszination? Positiven Stress? Errungenschaft (das Gefühl, etwas tolles erreicht zu haben)? Erfüllung?
3. Die Vision
Stell dir vor, es ist Silvester am Ende dieses Jahres. Mit welcher emotionalen Melodie im Herzen möchtest du auf deine Erlebnisse zurückblicken? Wenn du am Ende des Jahres die letzten 12 Monate gefühlsmäßig beschreiben wirst: Welches sollte das hervortretende Gefühl gewesen sein?
Lass die Antworten auf diese 3 Punkte (Sehnsucht, schöne Gefühle im Jetzt und die Vision) kommen, ohne sie zu bewerten. Manchmal taucht ein Wort sofort auf. Oft sind es mehrere Worte. Schreibe alle deine Ideen dazu auf. Lass es ein paar Tage wirken (marinieren), bis du Klarheit gefunden hast. Dann lass dann alles noch einmal auf dich wirken. Nimm dir Zeit dafür. Unterstreiche das, was dich am meisten anspricht.
Hier einige Einzel-Beispielwörter:
Wesentlich = Um den Fokus nur auf das zu lenken, was wirklich zählt.
Authentisch = Um ehrlich zu sich selbst zu sein und Masken abzulegen.
Geordnet = Für Struktur im Außen und Ruhe im Innen.
Entschieden = Um Zweifeln ein Ende zu setzen und mutig „Ja“ oder „Nein“ zu sagen.
Pur = Um Überflüssiges wegzulassen und zum Kern zurückzukehren.
Sichtbar = Um aus dem Schatten zu treten und sich klar so zu zeigen, wie man ist.
Fokus = Um die eigene Energie nicht mehr zu verstreuen.
Aufrichtig = In der Kommunikation mit sich selbst und anderen, auch wenn es nicht immer einfach ist, die Wahrheit auszusprechen.
Klarheit = Der Klassiker, um den Nebel im Kopf zu vertreiben.
Spielerisch = Ich finde, „spielerisch“ ist die perfekte Ergänzung zu „Klarheit“, weil es die Ernsthaftigkeit ein bisschen auflockert.
Die Magie von „Spielerisch“
Spielerisch ist ein Gegenstück zum Perfektionismus. Du denkst dir dann einfach:
„Ich probiere das jetzt mal ganz spielerisch aus. Mein Spiel, meine Regeln. Wie würde meiin spielerisches ICH das jetzt angehen?“ (Vielleicht mit deiner Lieblingsmusik oder einem Kaffee in der Sonne?)
Spielerisch zu sein nimmt den Druck aus dem Kessel und lässt dich plötzlich Lösungen sehen, auf die du mit zusammengebissenen Zähnen nie gekommen wärst. Es erlaubt dir, neugierig zu sein, Dinge mal nicht so wichtig zu nehmen und auch mal etwas „unperfekt“ sein zu lassen. Es geht im Leben dann nicht um „Leistung erbringen“, sondern ganz locker und mit Spaß ausprobieren.
Und hier sind einige Beispiele für Wortgruppen, sortiert nach dem Gefühl, das sie vermitteln:
Für mehr Leichtigkeit & Vertrauen
„Einfach mal machen“ = Wenn der Perfektionismus zu laut ist
„Ich gebe mich hin“ = Für mehr Hingabe und weniger Kontrolle
„Wild ist wunderbar“ = Um die eigene Lebendigkeit zu feiern
Für Fokus & innere Stärke
„Meine Zeit zählt“ = Um gesunde Zeit-Grenzen zu setzen
„Es zählt das Wesentliche“ = Gegen das überfordernde Verzettelung-Gefühl
„Bei mir sein“ = Sich selbst immer wieder bewusst spüren, um sich im Außen nicht zu verlieren
Für Ruhe & Genuss
„Ich bin jetzt hier“ = Gegen das ständige Vorausplanen im Kopf
„Liebe in mir“ = Für mehr Selbstliebe und weniger Selbstkritik
„Raum für Wunder“ = Um offen für das Unerwartete zu bleiben
4. Der Anker
Nun, da du dir alles notiert und darüber nachgedacht und in dich hineingespürt hast:
Welches eine Wort (oder kleine Wortgruppe) wäre wie ein sicherer Anker für dich, der dich bei dir hält, wenn die Welt um dich herum mal wieder an dir zerrt?
Wenn du das Wort findest, das wirklich passt, merkst du es. Das richtige Wort fühlt sich einfach stimmig an. Es ist z.B. begleitet von: einem inneren „Ja-genau“ – tiefer Zufriedenheit – vertiefter Atmung – einer kleinen Vorfreude – einer unerwarteten Ruhe – weite im Herzen – Ruhe im Kopf
Dein Wort im Alltag leben
Dein Wort des Jahres ist kein stummer Gast auf einem Notizzettel. Dein Wort entfaltet seine Kraft erst richtig, wenn du es tatsächlich anwendest. Du schreibst es also nicht nur einfach auf und vergisst es, sondern nutzt es, um dich täglich zu justieren/auszurichten. Stell dir dein Wort wie eine liebevolle Freundin vor, die neben dir steht und dir bei Entscheidungen sanft die Hand auf die Schulter legt.
Nutze es als tägliche innere Frage:
Unterstützt diese Entscheidung mein Wort (Gefühl) für dieses Jahr?
Passt diese Tat zu der Frau/dem Mann, die/der ich sein möchte?
Fühlt sich diese Verpflichtung nach dem an, wofür ich stehen will?
Verkörpere ich gerade meine Essenz – oder will ich es nur jemandem recht machen?
Manchmal heißt die Antwort: Ja, trotz Angst.
Manchmal heißt sie: Nein, trotz Vernunft.
Ich glaube: Tief in dir drin kennst du deine Wahrheit. Dein Wort hilft dir nur dabei, sie wieder laut und deutlich zu hören. Du wirst wissen, was deine Wahrheit ist.
Mach dein Wort sichtbar: Kleine Anker im Alltag
Damit dein Wort nicht in der Schublade verschwindet, darfst du es in dein Sichtfeld holen. Such dir die Idee/n aus, die dich am meisten anspricht:
Der digitale Reminder
Gestalte dir ein einfaches Bild (z.B. mit Canva) mit deinem Wort und nutze es als Handy-Sperrbildschirm. Da wir unser Handy zigmal am Tag in der Hand halten, sickert das Wort ganz sanft in dein Unterbewusstsein.
Die Spiegel-Botschaft
Schnapp dir einen Lippenstift oder einen abwischbaren Kreidemarker und schreibe dein Wort oben in die Ecke deines Badezimmerspiegels. So begrüßt es dich schon beim Zähneputzen.
Der „Passwort-Hack“
Das ist mein absoluter Lieblingstipp! Ändere eines deiner Passwörter (das du oft tippen musst) in dein Wort + eine Zahl. Jedes Mal, wenn du dich einloggst, manifestierst du dein Wort ganz aktiv.
Das magische Armband
Such dir ein schönes, schlichtes Armband aus. Jedes Mal, wenn dein Blick darauf fällt oder du es an deinem Handgelenk spürst, verbindest du dich kurz mit deinem Wort des Jahres.
Post-it Liebe
Klebe ein Post-it an das Armaturenbrett im Auto. Immer wenn du darauf schaust, bist du wieder ausgerichtet.
Dein innerer Kompass
Dein Wort des Jahres ist dein großer Leitstern. Du musst nicht wissen, wie alles ausgeht. Du musst nicht alles sortiert haben. Aber du weißt genau, dass dein Wort des Jahres dich in jedem Moment leiten kann.
Du kannst immer wieder zu deinem Wort des Jahres zurückkommen, wenn du es mal verloren oder vergessen hast. Dieses eine Wort des Jahres färbt alle deine Entscheidungen in das Gefühl, was du am liebsten verkörpern möchtest. Dein Wort färbt deine allgemeine Haltung in allen Belangen. Es ist eine Entscheidung für die Art, wie du leben willst. Mit der emotionalen Energie, die du verkörpern möchtest, ordnet sich alle andere neu.
Jetzt bist du dran: Wie soll sich dieses Jahr für dich anfühlen?
Dein Coach Nicole
***
Nicole Quast-Prell
Transformations-Coach
Positives Mindset Training
Art Magic & Manifestationscoaching
Hypnose & personalisierte Affirmationen
Mentales Training & Geführte Meditationen
Autorin, Ausbilderin/Referentin, Künstlerin
Lösungsorientierte Beratung & Einzelaufstellungen
Ich begleite Menschen, die spüren: So wie es gerade ist, passt es nicht mehr.
Vielleicht wünschst du dir Klarheit – eine Richtung, die sich wirklich nach dir anfühlt.
Ich öffne dir einen Raum, in dem du wieder klar sehen kannst.
Meine Arbeit verbindet fundierte Methoden wie Coaching, Hypnose, Meditation und kreative Impulse mit Intuition. Ich höre nicht nur auf deine Worte, sondern auch auf das, was darunter liegt.
In unserer Arbeit miteinander beginnst du wieder zu spüren, was für dich stimmig ist.
Von dort aus gestaltest du dein Leben bewusst – auf eine Weise, die dir wirklich guttut.
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