WAS IHR WOLLT


Was du wirklich möchtest

Jedes Jahr hat seine Höhen und Tiefen. Je mehr du allerdings herausfindest, was du wirklich erleben möchtest, was deine Wünsche und Ziele im Leben sind, desto mehr kannst du beginnen, dein Leben auch in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Gedanken erschaffen Realität

Das Gesetzt der Anziehung

Du hast bestimmt schon oft gehört, dass deine Gedanken dein Leben mitbestimmen und dass du damit deine Realität gestaltest. Aber hast du es auch wirklich verstanden und noch wichtiger: Kannst du es umsetzen?

Das Gesetzt der Anziehung besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Grob gesagt, wenn du negativ denkst, ziehst du Negatives an und wenn du positiv denkst, dann ziehst du das Positive in dein Leben. Grundsätzlich ist das so… aber es ist natürlich viel komplexer.

Nur weil du an einen Tornado denkst und Angst hast, dass er dein Haus wegreißt, heißt das nicht, dass das auch tatsächlich passieren wird, denn jeder Gedanke hat so etwas wie eine Inkubationszeit, in der er sich entwickeln kann… oder auch nicht, je nachdem, wie viel er gefüttert wird.

Gedanken können sich auch gegenseitig aufheben oder innere Spannungen erzeugen. Dann geht in dir vielleicht ganz viel vor sich und du bist innerlich aufgewühlt oder nervös, aber du hast das Gefühl, dass du im Außen nicht vorwärtskommst, sondern irgendwie feststeckst. Das ist immer ein Zeichen, dass du mehrere Gedanken bzw. Anteile in dir hast, die einander entgegenstehen und innere Spannung erzeugen.

Jede innere Spannung, die keinen Kanal findet sich zu lösen, verbraucht Energie und kann zur Erschöpfung führen.

Im Einklang mit den echten Wünschen

Die Arbeit an sich selbst gehört zu den härtesten und am meisten fordernden Aufgaben, die es im Leben gibt. Es reicht nicht allein aus, sich positive Affirmationen aufzusagen. Du musst es jeden Tag üben, dein Denken bewusst zu steuern. Wenn du das nicht tust, wirst du von alten automatischen Gedankenkomplexen beherrscht – du bist dann also nicht mehr dein eigener Herr. Es ist dann so, als ob die Gedanken ein Eigenleben bekommen, fast schon eine eigene Persönlichkeit und du wirst davon dann hin und her geworfen. Das ist z.B. der Fall, wenn du nachts im Bett wachliegst und nicht einschlafen kannst, weil dir die Gedanken durch den Kopf sausen. In solch einer Situation hast du eindeutig die Macht über dein Denken nicht in den Händen.

Die Fähigkeit zu Denken ist ein Muskel, der trainiert werden kann.

Du kannst es also lernen, bewusst zu denken. Suche dir dabei die Gedanken aus, welche dir auch ein gutes Gefühl verschaffen. Dann bist du auf dem richtigen Weg. Wenn ein Gedanke sich gut anfühlt, dann steht er mit deiner Seele im Einklang.

Sobald du dir ein Ziel setzt und merkst, dass es anstrengend wird, könnte es sein, dass du von deinem Weg abgekommen bist. Ich will damit nicht sagen, dass die Arbeit an deinen Herzenswünschen immer easy und Friede-Freude-Eierkuchen ist. Das sie vielleicht oft, aber nicht immer. Wenn du deine sehnlichsten Wünsche realisieren möchtest, kann es sein, dass du phasenweise sehr an dir arbeiten musst. Manchmal musst du in deine tiefsten Abgründe blicken, deine Verschleierungen erkennen und Altes loslassen. Das kann schmerzhaft sein. Aber diese Arbeit fühlt sich anders an, sie befreit dich und gibt dir im Endeffekt Energie.

Wenn du dich aber immer ausgelaugter fühlst und an den Rand eines Burnout kommst, bist du auf jeden Fall auf dem falschen Weg.

Unbewusste Gedanken haben Kraft

Nicht alle deiner Gedanken und Glaubensätze sind dir bewusst. Du kennst sicher das Bild eines Eisberges im Meer, bei dem nur die Spitze aus dem Wasser guckt. Der obere Teil (die Spitze) steht metaphorisch für das bewusste Denken und alles unter dem Wasser (der größte Teil) für das Unbewusste, das entsprechend mehr Einfluss auf dein Leben hat. Es kann z.B. sein, dass du genau weißt, was du willst und du tust deiner Meinung nach auch alles dafür dein Ziel zu erreichen, nur kommst du nicht voran. Dann kannst du davon ausgehen, oder es mindestens für möglich halten, dass du unbewusste Anteile in dir hast, die genau das nicht wollen oder etwas anderes favorisieren.

Möglichkeiten, um unbewusste Glaubenssätze und Anteile aufzudecken

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, herauszufinden, was die darunterliegenden unterbewussten Gedanken bzw. Persönlichkeitsanteile sind. Das geht z.B. mit Aufstellungen, Kartenlegen, Hypnose oder NLP. Das sind wunderbare Methoden, um mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu treten. Aber auch ganz einfache Fragetechniken können dich zum Ziel führen, hier ein Beispiel:

Was hast du gerade für ein Problem? Nehmen wir mal an, du willst gerne heiraten, triffst aber immer auf Männer, die bereits verheiratet sind. (Du kannst hier auch jede andere Situation nehmen, die du als ein Problem betrachtest.)

Offensichtlich könnte man in dieser Situation feststellen, dass du ein Problem mit Nähe hättest (warum sonst solltest du dir Männer aussuchen, die sich nicht an dich binden werden).

Was du in dieser Situation bitte nicht tun solltest ist, dir zusätzlich zu deiner Nähe-Distanz-Problematik noch Glaubensätze wie „Alle guten Männer sind schon vergeben,“ oder „Männer sind untreu“ zu erschaffen. Diese Ansichtsweisen helfen nicht dabei, eine glückliche Beziehung zu führen.

Jedenfalls gehe ich mal davon aus, dass du dein Nähe-Distanz-Problem gern lösen wollen würdest. Dafür ist es sinnvoll herauszufinden, wovon du unbewusst tatsächlich überzeugt bist, damit du das ändern kannst. Du kannst nun ganz einfache Fragen verwenden. Aber du stellst dir jetzt vor, dass nicht du, sondern eine Freundin dieses Problem hat. Mit diesem Blickwinkelwechsel kannst du das Thema mit etwas Distanz betrachten. Nun stellst du dir verschiedene Fragen, z.B. die folgenden:

  • Welche Glaubenssätze hat eine Frau, die immer wieder gebundene Männer anzieht?
  • Warum sollte sich eine Frau gebundenen Männer aussuchen – was ist der Vorteil darin?
  • Warum verweigert sie es, sich auf einen Mann einzulassen, der für sie frei wäre?

Mach ein Brainstorming zu diesen Fragen. Am besten schreibst du alles auf, was dir spontan dazu einfällt. Versuche nicht viel darüber nachzudenken, sondern schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, auch die Gedanken, die vielleicht nichts mit dem Thema zu tun zu haben scheinen oder ganz abwegig sind. Stelle dir die Fragen immer wieder und wieder. Eine viertel Stunde solltest du dir mindestens Zeit dafür nehmen. Lies dir im Anschluss deine Antworten durch und übertrage sie auf dich. Was von deinen aufgeschriebenen Gedanken kannst du nachvollziehen. Was könnte davon auf dich zutreffen?

Manchmal kann schon das Erkennen der unbewussten Glaubenssätze diese auflösen.

Es ist alles offensichtlich

Jedes Problem birgt von sich aus bereits ganz viel Informationen in sich – wir können sie nur nicht immer gleich entziffern. Du brauchst dir ein Thema nur genau anzuschauen und kannst erkennen, was dahinter steht. Dafür muss man nicht in die Vergangenheit schweifen. Sowieso kann niemand zu 100 % sicher sagen, wieso ein Problem entstanden ist. Meisten gibt es auch nicht eine Situation, die zu einem Problem führte, sondern meist ist es eine Kombination von Dingen, die in einer Synchronizität zusammen fließen – und möglicherweise spielt auch der Stand der Sterne eine Rolle…wer weiß das schon?

Nachtrag: Anzeichen für Nähe-Distanz-Probleme

Es gibt übrigens viele Anzeichen dafür, dass eine Frau auf irgendeine Art Probleme mit Nähe hat, da sind z.B. die Long-Distance-Beziehungen, Beziehungen mit Ausländern und eben Beziehungen mit bereits anderweitig gebundenen Männern. „Anderweitig gebunden“ könnte auch bedeuten, dass der Mann ein intensives Hobby betreibt und deshalb kaum Zeit hat. Vielleicht ist dir die Aussage zu generell, wenn ich sage, dass dies alles Anzeichen dafür sind, dass die Frau sich selbst den Mann fernhält. Aber warum sonst sollte sie sich jemanden aussuchen, mit dem sie nicht nah sein kann?

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Nicole

Namaste

Nicole Quast-Prell

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